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Was zur Hölle

Was zur Hölle

Der Trinitarische Streit kompakt erklärt

Veröffentlichung:1.1.1970

Das Video erklärt die Entstehung der christlichen Trinitätslehre und zeichnet den sogenannten trinitarischen Streit der Alten Kirche detailliert nach. Im Mittelpunkt stehen die theologischen Auseinandersetzungen um die Frage, wie Jesus Christus und der Heilige Geist im Verhältnis zu Gott dem Vater verstanden werden können. Dabei werden zentrale Persönlichkeiten wie Arius, Athanasius sowie die kappadokischen Väter vorgestellt. Ebenso erläutert das Medium die Bedeutung der Konzilien von Nicäa und Konstantinopel für die Entwicklung des christlichen Glaubensbekenntnisses. Historische Hintergründe, philosophische Denkweisen und unterschiedliche Gottesvorstellungen werden verständlich dargestellt und miteinander verbunden. Das Medium verdeutlicht, wie stark die frühen theologischen Debatten die Entwicklung des Christentums und das bis heute gesprochene Glaubensbekenntnis geprägt haben.


Der trinitarische Streit ist ein beliebtes Thema im kirchengeschichtlichen Examen. Deshalb haben wir dir diesen Überblick zusammengestellt.00:00 Einleitung

01:46 Phase 1: Der arianische Streit (318-325)

04:22 Kontext: Die Theologien von Arius und Alexander

06:59 Phase 2: Die kaiserliche Befriedungspolitik und ihr Scheitern (325-343)

09:03 Phase 3: Versuche synodaler Einigung (343-361)

10:50 Phase 4: Neuordnungen nach der Julianzeit (361-381)

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Oberstufe sowie für Unterrichtseinheiten zur Kirchengeschichte und Dogmatik. Lernende erhalten die Möglichkeit, zentrale Grundlagen christlicher Glaubensvorstellungen historisch und theologisch zu erschließen. Methodisch bietet sich eine arbeitsteilige Bearbeitung einzelner Streitpositionen an, etwa zu Arius, Athanasius oder den kappadokischen Vätern. Ebenso können Lernende Schaubilder zur Entwicklung der Trinitätslehre erstellen oder die verschiedenen theologischen Positionen miteinander vergleichen. Besonders geeignet sind Diskussionen über die Frage, wie religiöse Sprache versucht, Gott zu beschreiben, und welche Grenzen menschliches Denken dabei hat. Das Medium eröffnet darüber hinaus einen Zugang zur Bedeutung von Konzilien, Glaubensbekenntnissen und theologischen Formulierungen für die Einheit der Kirche. Durch die Verbindung von Geschichte, Philosophie und Religion fördert das Medium die Fähigkeit zur differenzierten Analyse komplexer religiöser Fragestellungen. Auch Rollenspiele zu Konzilsdebatten oder Debatten über unterschiedliche Gottesbilder können den Unterricht bereichern. Besonders gewinnbringend ist zudem die Möglichkeit, Lernende für die historische Entwicklung religiöser Überzeugungen zu sensibilisieren und ihnen zu zeigen, dass Glaubensvorstellungen in langen Diskussionsprozessen entstanden sind.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 7. Allgemeine Gottesidee, philosophischer Gottesbegriff und personales Gottesbild.

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