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Bibelprojekt

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Buchvideo: Johannes Kap. 13-21

Veröffentlichung:3.11.2017

Der zweite Teil des Evangeliums nach Johannes erklärt mit Illustrationen. Die zweite Hälfte des Evangeliums nach Johannes berichtet von den letzten Worten Jesu an seine Jünger, seiner Verhaftung, seinem Tod und seiner Auferstehung. Johannes zeigt auf geniale Weise durch die siebenfache Aufzählung verschiedener Elemente, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Wenn du wissen willst, wie genau er das macht, schau dir dieses Video an!

Das Video zur zweiten Hälfte des Evangeliums nach Johannes entfaltet die letzten Stunden Jesu, seinen Tod, seine Auferstehung und die Sendung seiner Nachfolger. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Jesus der Messias und Sohn Gottes ist, der Gottes Wesen durch Liebe, Hingabe und Dienst sichtbar macht. Besonders eindrücklich wird dies in der Fußwaschung, bei der Jesus die Rolle eines Dieners übernimmt und seinen Jüngern zeigt, dass wahre Größe im selbstlosen Dienen besteht. Anschließend bereitet Jesus seine Jünger in langen Abschiedsreden auf seinen Tod vor und kündigt den Heiligen Geist als Fürsprecher an. Johannes beschreibt dabei die enge Beziehung zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist und zeigt, dass Jesu Nachfolger in diese göttliche Gemeinschaft hineingenommen werden. Im weiteren Verlauf stehen die Verhaftung, die Gerichtsverhandlungen, die Kreuzigung und schließlich die Auferstehung Jesu im Zentrum. Johannes macht deutlich, dass gerade das Kreuz nicht Niederlage, sondern der eigentliche Sieg Jesu ist. Durch seine Liebe und Hingabe überwindet Jesus Sünde, Angst und Tod. Die Erscheinungen des Auferstandenen und die Sendung der Jünger bilden schließlich den Abschluss des Evangeliums und unterstreichen den Auftrag, Jesu Botschaft in die Welt zu tragen.

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Die anschauliche Sprache und die symbolreiche Darstellung des Johannesevangeliums ermöglichen vielfältige Zugänge für Lernende. Besonders die Fußwaschung bietet einen guten Einstieg in Gespräche über Dienst, Demut und zwischenmenschliche Verantwortung. Lernende können überlegen, welche Formen dienender Liebe heute wichtig sind und wie Gemeinschaft gelingen kann. Die sogenannten „Ich bin“ Aussagen Jesu eignen sich hervorragend für Gruppenarbeiten oder Stationenlernen, da sie zentrale Aussagen über Jesu Identität bündeln. Auch die Abschiedsreden bieten Möglichkeiten, über Trost, Angst, Vertrauen und die Bedeutung des Heiligen Geistes nachzudenken. Methodisch können kreative Aufgaben wie Symbolbilder, Rollenspiele, Standbilder oder moderne Übertragungen biblischer Szenen eingesetzt werden. Die Kreuzigung und Auferstehung eröffnen zudem Raum für existenzielle Fragen nach Leid, Hoffnung und neuem Leben. Das Medium fördert sowohl theologisches Verständnis als auch persönliche Reflexion und unterstützt Lernende dabei, die Botschaft des Johannesevangeliums mit ihrer eigenen Lebenswelt in Beziehung zu setzen.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.1 Die Reich-Gottes-Botschaft.

Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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