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Thomas SchärtlMünchner Theologische Zeitschrift

Thomas Schärtl,

Münchner Theologische Zeitschrift

Religionen und die Grammatik des christlichen Glaubens

Veröffentlichung:1.5.2026

Der folgende Artikel versucht in einem ersten Teil die konzeptionellen Schwierigkeiten einer Offenbarungstheologie der Religionen ausgehend von konkurrierenden religionstheologischen und religionsphilosophischen Sichtweisen zu beziffern und die Voraussetzungen dafür zu benennen, die erfüllt sein müssen, um eine Theologie der Religionen und eine Offenbarungstheologie zusammenzuführen. Im zweiten Teil werden exemplarisch drei verschiedene Offenbarungsmodelle in Hinsicht auf ihre generelle und speziell religionstheologische Leistungsfähigkeit untersucht; und es wird – vor dem Hintergrund eines spezifischen Wahrheitsverständnisses – für ein semantischsemiotisches Offenbarungsmodell plädiert.

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Der folgende Artikel versucht in einem ersten Teil die konzeptionellen Schwierigkeiten einer Offenbarungstheologie der Religionen ausgehend von konkurrierenden religionstheologischen und religionsphilosophischen Sichtweisen zu beziffern und die Voraussetzungen dafür zu benennen, die erfüllt sein müssen, um eine Theologie der Religionen und eine Offenbarungstheologie zusammenzuführen. Im zweiten Teil werden exemplarisch drei verschiedene Offenbarungsmodelle in Hinsicht auf ihre generelle und speziell religionstheologische Leistungsfähigkeit untersucht; und es wird – vor dem Hintergrund eines spezifischen Wahrheitsverständnisses – für ein semantischsemiotisches Offenbarungsmodell plädiert.

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11.5.2026

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