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Die Wahrheit über Cannabis

Veröffentlichung:1.1.1970

Cannabis ist die Droge, die mit Abstand am häufigsten konsumiert wird - laut dem aktuellen "Drogenbericht" der Vereinten Nationen von jedem 20. Erwachsenen. Trotzdem ist Cannabis in weiten Teilen der Welt verboten. Warum eigentlich? Und: Wie schädlich ist die Droge wirklich? Darum geht es in diesem Video.

Das Video setzt sich mit der Geschichte, Wirkung und gesellschaftlichen Bewertung von Cannabis auseinander. Ausgehend von historischen Darstellungen wird gezeigt, wie sich das negative Bild von Cannabis entwickelt hat und welche Rolle dabei politische Interessen, mediale Kampagnen und rassistische Zuschreibungen gespielt haben. Zugleich erklärt das Medium, was Cannabis überhaupt ist, welche Wirkstoffe darin enthalten sind und wie unterschiedlich die Wirkung auf Menschen ausfallen kann. Deutlich wird, dass Cannabis einerseits eine seit langem bekannte Nutzpflanze und andererseits eine psychoaktive Droge ist, deren Konsum Risiken mit sich bringen kann. Ebenso wird thematisiert, dass das Verbot von Cannabis nicht nur mit gesundheitlichen Gründen zusammenhängt, sondern auch mit gesellschaftlichen, politischen und historischen Entwicklungen. Am Ende steht die Frage, ob ein Verbot noch zeitgemäß ist oder ob eine Legalisierung sinnvoller sein könnte.

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Für den Religionsunterricht ist dieses Medium besonders geeignet, weil es Sachinformation, ethische Urteilsbildung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet. Die Lehrkraft kann zunächst an die Lebenswelt der Lernenden anknüpfen, indem Vorwissen, Bilder und Meinungen zum Thema Cannabis gesammelt werden. Anschließend kann das Medium genutzt werden, um zwischen Fakten, Vorurteilen und medial geprägten Vorstellungen zu unterscheiden. Didaktisch sinnvoll ist eine Gliederung in mehrere Themenbereiche, etwa Geschichte des Verbots, gesundheitliche Wirkung, gesellschaftliche Wahrnehmung und politische Debatte. Methodisch bieten sich Gruppenarbeiten an, in denen Lernenden verschiedene Perspektiven untersuchen, zum Beispiel die Sicht von Konsumierenden, von Politik, von Medizin oder von Jugendschutz. Ebenso kann eine ethische Diskussion darüber geführt werden, wie Freiheit, Verantwortung und Schutz des Lebens miteinander in Beziehung stehen. Im Religionsunterricht lässt sich das Thema gut mit Fragen nach Menschenwürde, Selbstverantwortung, Maß, Sucht, Abhängigkeit und einem gelingenden Leben verbinden. Auch die Rolle von Rassismus und Ausgrenzung in gesellschaftlichen Debatten kann vertieft werden, um die Lernenden für historische Ungerechtigkeiten und diskriminierende Strukturen zu sensibilisieren. Denkbar sind außerdem Pro und Contra Debatten, Fallanalysen oder die Formulierung eigener Stellungnahmen, damit die Lernenden lernen, komplex

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