Die Chalbi Wüste war stets eine karge Gegend, doch durch den Klimawandel häufen sich die Dürreperioden. Eine kleine Nomadensiedlung im Norden Kenias kämpft täglich ums Überleben. Etwas weiter südlich, in Korr, einem Gebiet der Borana, hat Misereor ein Regenrückhaltebecken finanziert. Nach den ersten Niederschlägen hat es sich bereits gefüllt, entsprechend hoch ist der Andrang. Das Becken versorgt rund 4.000 Menschen mit Wasser und hilft zumindest kurze Dürreperioden zu überbrücken.