RU-digitalRU-digital-logo
1 Bild
Ministerium Ernährung Baden-Württhemberg

Ministerium Ernährung Baden-Württhemberg

Landwirtschaftskalender

Veröffentlichung:1.1.1970

Das Begleitheft „Landwirtschaftskalender – September“ thematisiert die Erntezeit im Herbst und stellt insbesondere die Kartoffel als bedeutende Nutzpflanze in den Mittelpunkt. Das Medium vermittelt kindgerecht und anschaulich Wissen über den Anbau, das Wachstum, die Ernte und die Verwendung der Kartoffel. Darüber hinaus erfahren die Lernenden Wissenswertes über Obstbau, Apfelsaftherstellung und die Bedeutung regionaler Landwirtschaft. Zahlreiche Arbeitsblätter, Experimente, Sensorik Übungen, Rätsel und praktische Aufgaben ermöglichen einen lebensnahen Zugang zur Landwirtschaft und zur Herkunft von Lebensmitteln. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von naturwissenschaftlichem Lernen, Alltagswissen und praktischem Handeln. Das Material orientiert sich am Bildungsplan und fördert Wahrnehmung, nachhaltiges Denken und handlungsorientiertes Lernen.

Das Begleitheft zum Landwirtschaftskalender für den Monat September widmet sich schwerpunktmäßig der Erntezeit und stellt dabei besonders die Kartoffel sowie Äpfel und die Herstellung von Apfelsaft in den Mittelpunkt. Das Medium vermittelt anschaulich, welche Arbeiten im September auf Feldern, in Obstanlagen und auf Streuobstwiesen stattfinden. Die Lernenden erfahren, wie Kartoffeln angebaut werden, wie sich die Kartoffelpflanze entwickelt und wie die Ernte mit einem Kartoffelvollernter erfolgt. Darüber hinaus informiert das Begleitheft über verschiedene Kartoffelsorten, ihre Verwendung als Lebensmittel und die Geschichte der Kartoffel in Europa. Ergänzend wird gezeigt, wie Äpfel geerntet und in Mostereien zu Saft verarbeitet werden. Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Lernen durch eigenes Wahrnehmen und Handeln. Das Medium enthält einen Geschmackstest mit unterschiedlichen Kartoffelsorten, Sensorikbögen sowie zahlreiche Arbeitsblätter, beispielsweise zum Kartoffeljahr, zur Kartoffelernte, zur Kartoffelpflanze und zur Verwendung der Kartoffel. Damit verbindet das Begleitheft Sachwissen über Landwirtschaft und Ernährung mit praktischen Lernangeboten und Fragen nach Herkunft, Verarbeitung und Wert unserer Lebensmittel.

Products

Für den Religionsunterricht lässt sich das Begleitheft besonders gut im Zusammenhang mit den Themen Erntedank, Schöpfung, Dankbarkeit, Ernährung, Verantwortung, Nachhaltigkeit und Bewahrung der Schöpfung verwenden. Obwohl das Material ursprünglich einen sachunterrichtlichen Schwerpunkt besitzt, eröffnet es zahlreiche religionspädagogisch relevante Zugänge. Die ausführliche Darstellung des Weges von der Pflanzung bis zur Ernte macht sichtbar, dass Lebensmittel nicht selbstverständlich vorhanden sind, sondern aus natürlichen Wachstumsprozessen und menschlicher Arbeit hervorgehen. Das Medium beschreibt beispielsweise, dass Saatkartoffeln im Frühjahr gepflanzt werden, die Pflanzen über Monate wachsen und Lagerkartoffeln meist im September geerntet werden. Diese Zusammenhänge können im Religionsunterricht genutzt werden, um die Bedeutung des Erntedankfestes lebensnah zu erschließen.

Als Einstieg können verschiedene Lebensmittel oder eine Kartoffel, ein Apfel und eine Flasche Apfelsaft in die Mitte des Sitzkreises gelegt werden. Die Lernenden äußern zunächst, was sie mit diesen Lebensmitteln verbinden und woher sie ihrer Meinung nach kommen. Anschließend kann die Frage gestellt werden, wie viele Menschen und Arbeitsschritte notwendig sind, bis ein Lebensmittel auf unserem Tisch liegt. Mithilfe des Begleitheftes können die Vermutungen überprüft und ergänzt werden. Besonders die Seiten zur Kartoffelernte und zur Herstellung von Apfelsaft eignen sich dazu, Produktionswege sichtbar zu machen. Bei der Apfelsaftherstellung werden beispielsweise Ernte, Waschen, Sortieren, Zerkleinern, Pressen, Zentrifugieren, Filtern, Erhitzen und Abfüllen erläutert. Die Lernenden können daraus eine Abfolge gestalten und anschließend überlegen, an welchen Stellen Natur und menschliche Arbeit zusammenwirken.

Ein zentraler religionspädagogischer Zugang ergibt sich über das Erntedankfest. Die Lernenden können zunächst überlegen, wofür Menschen beim Erntedank eigentlich danken. Die Antworten sollten nicht auf Gott und Natur beschränkt bleiben. Das Medium macht deutlich, dass an der Entstehung unserer Nahrung auch viele Menschen beteiligt sind. Dadurch kann Dankbarkeit mehrperspektivisch erschlossen werden. Dank kann sich auf die Natur, auf Wachstum und Fruchtbarkeit, auf menschliche Arbeit und aus religiöser Perspektive auf Gott als Schöpfer und Geber des Lebens beziehen. Die Lernenden können auf dieser Grundlage eigene Erntedankgebete formulieren oder Dankkarten gestalten. Dabei können Satzanfänge wie „Ich bin dankbar für …“, „Nicht selbstverständlich ist für mich …“ oder „Gott, ich danke dir für …“ als sprachliche Unterstützung angeboten werden.

Eine weitere Vertiefung bietet die Auseinandersetzung mit dem Begriff Schöpfung. Die Lernenden können anhand der Entwicklung einer Kartoffelpflanze untersuchen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit aus einer Mutterknolle neue Kartoffeln entstehen. Das Begleitheft erläutert anschaulich die Entwicklung von Wurzeln, Ausläufern, Knollen, Blüten und Früchten. Auf dieser Grundlage kann gefragt werden: Was kann der Mensch beeinflussen und was kann er nicht vollständig kontrollieren? Die Lernenden erkennen, dass Menschen pflanzen, pflegen und ernten können, Wachstum jedoch zugleich von Boden, Wasser, Licht, Temperatur und anderen natürlichen Bedingungen abhängig ist. Im religiösen Lernen lässt sich daran die Vorstellung von Schöpfung als Gabe und Aufgabe erschließen. Die Welt wird nicht nur als etwas verstanden, das Menschen nutzen dürfen, sondern zugleich als etwas, für das sie Verantwortung übernehmen.

Methodisch besonders wertvoll ist der im Begleitheft vorgeschlagene Geschmackstest mit verschiedenen Kartoffelsorten. Das Material empfiehlt den Vergleich von festkochenden, vorwiegend festkochenden und mehlig kochenden Kartoffeln. Die Lernenden betrachten zunächst rohe Kartoffeln und vergleichen Form, Schale und Farbe. Nach dem Kochen werden Fruchtfleisch, Mundgefühl und Geschmack untersucht. Diese Aktivität ermöglicht ganzheitliches Lernen mit mehreren Sinnen. Im Religionsunterricht kann die Verkostung mit einer Wahrnehmungsübung verbunden werden. Die Lernenden essen zunächst bewusst und langsam und beschreiben anschließend ihre Wahrnehmungen. Daraus kann ein Gespräch darüber entstehen, wie häufig wir Lebensmittel selbstverständlich konsumieren, ohne ihre Herkunft, ihren Geschmack und ihren Wert bewusst wahrzunehmen. Auf diese Weise werden Achtsamkeit und Dankbarkeit nicht nur besprochen, sondern praktisch erfahren.

Die Sensorikbögen des Mediums können diese Methode unterstützen. Bei gekochten Kartoffeln sollen unter anderem Schale, Fruchtfleisch, Mundgefühl und Geschmack beschrieben werden. Für den Religionsunterricht kann der Arbeitsauftrag um eine Reflexionsphase erweitert werden. Die Lernenden formulieren beispielsweise einen Satz darüber, was sie bei der bewussten Verkostung neu wahrgenommen haben und weshalb Lebensmittel wertvoll sind.

Auch die Frage nach einem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln lässt sich aus dem Material entwickeln. Nachdem die Lernenden erfahren haben, wie viele Monate Wachstum und wie viele Arbeitsschritte für die Erzeugung eines Lebensmittels erforderlich sind, kann die Lebensmittelverschwendung thematisiert werden. Die Klasse sammelt Möglichkeiten, wie Lebensmittel im eigenen Alltag wertgeschätzt werden können. Dazu gehören bewusstes Einkaufen, angemessene Portionsgrößen, das Verwerten von Resten, die Nutzung regionaler Lebensmittel und ein sorgfältiger Umgang mit Nahrungsmitteln. Das Medium weist beispielsweise darauf hin, dass der Kauf von Apfelsaft aus Streuobstäpfeln zum Erhalt von Streuobstwiesen beitragen kann. Damit lässt sich der Gedanke der Bewahrung der Schöpfung unmittelbar mit konkreten Handlungsmöglichkeiten verbinden.

Für eine biblische Vertiefung eignen sich Schöpfungstexte, Erntegeschichten, Gleichnisse aus der Landwirtschaft oder Psalmen, die Dankbarkeit für Nahrung und Natur ausdrücken. Die Lernenden können einen ausgewählten Bibeltext mit den Darstellungen des Begleitheftes vergleichen. Dabei können sie untersuchen, welche Bedeutung Erde, Pflanzen, Wachstum, Ernte, menschliche Arbeit und Dankbarkeit besitzen. Besonders sinnvoll ist eine Verbindung mit der Frage: „Was bedeutet es heute, die Schöpfung zu bewahren?“ Die Lernenden übertragen die religiöse Aussage anschließend auf ihren eigenen Umgang mit Lebensmitteln.

Das Material eignet sich darüber hinaus für Stationenarbeit. Eine Station kann sich mit dem Wachstum der Kartoffel beschäftigen, eine weitere mit der Kartoffelernte, eine dritte mit verschiedenen Kartoffelsorten, eine vierte mit der Apfelsaftherstellung und eine fünfte mit Erntedank und Schöpfungsverantwortung. An einer abschließenden Reflexionsstation können die Lernenden einen persönlichen Satz formulieren: „Nach der Arbeit mit dem Landwirtschaftskalender ist mir bewusst geworden, dass …“. Auf diese Weise werden Sachwissen, religiöse Deutung und persönliche Reflexion miteinander verbunden.

Für einen handlungsorientierten Abschluss bietet sich die Gestaltung eines gemeinsamen Erntedanktisches an. Die Lernenden bringen regionale oder saisonale Lebensmittel mit, recherchieren deren Herkunft und gestalten kleine Informationskarten. Ergänzt werden können Dankgebete, Wünsche für Menschen, die Lebensmittel erzeugen, und konkrete Vorsätze für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nahrung. Dadurch erhält das Erntedankfest einen lebensweltlichen Bezug und wird nicht ausschließlich als traditionelles kirchliches Fest behandelt.

Das Begleitheft selbst nennt als wichtige Kompetenzen unter anderem das Vertiefen grundlegender Wahrnehmungen, das Entwickeln eigener Fragestellungen, das Anwenden von Methoden zur Welterkundung, nachhaltiges Handeln, Perspektivwechsel, die Bewertung von Sachverhalten und die Reflexion der Bedeutung von Lerninhalten für das eigene Leben. Diese Kompetenzorientierung lässt sich sehr gut auf religionspädagogische Lernprozesse übertragen. Das Medium ermöglicht somit einen Unterricht, der vom Wahrnehmen und Entdecken über das Verstehen und religiöse Deuten zum Urteilen und verantwortlichen Handeln führt.


Didaktisch bietet das Medium vielfältige Möglichkeiten für einen fächerübergreifenden Unterricht in Religion, Sachunterricht, Biologie und Ernährungsbildung. Die Lernenden setzen sich mit der Verantwortung des Menschen für Natur und Nahrung auseinander und entwickeln Wertschätzung für Lebensmittel und landwirtschaftliche Arbeit. Besonders geeignet ist das Material für entdeckendes Lernen und projektorientierte Unterrichtsformen. Die Lernenden beobachten Kartoffelpflanzen, ordnen Wachstumsphasen zu, führen Geschmackstests durch und reflektieren Unterschiede zwischen Kartoffelsorten. Die Arbeitsblätter fördern genaues Beobachten, Vergleichen, Beschreiben und naturwissenschaftliches Denken. Durch Sensorik Übungen lernen die Lernenden bewusst wahrzunehmen und Lebensmittel differenziert zu beschreiben. Im Religionsunterricht lassen sich zahlreiche Bezüge herstellen, etwa zur Bewahrung der Schöpfung, zur Dankbarkeit für Nahrung, zur Verantwortung für natürliche Ressourcen sowie zu Fragen gerechter Ernährung weltweit. Die historischen Informationen über Hungersnöte und die Verbreitung der Kartoffel ermöglichen zudem ethische Gespräche über Armut, Versorgungssicherheit und Solidarität. Besonders motivierend wirken die handlungsorientierten Elemente wie Verkostungen, Experimente, Kartoffelquiz, Suchsel und kreative Aufgaben. Das Medium eignet sich sowohl für Einzelarbeit als auch für Partnerarbeit, Gruppenarbeit und Stationslernen. Außerschulische Lernorte wie Streuobstwiesen oder Mostereien erweitern den Unterricht um unmittelbare Erfahrungen und stärken nachhaltiges Lernen.

Hintergrundwissen „Äpfel aus der Erde und vom Baum“

Die Lernenden erfahren, warum Kartoffeln auch Erdäpfel genannt werden und welche Arbeiten während der Erntezeit auf Feldern und Streuobstwiesen stattfinden. Im Unterricht sprechen die Lernenden über Ernte, Landwirtschaft und regionale Lebensmittelproduktion. Dabei erkennen sie Zusammenhänge zwischen Natur, Jahreszeiten und menschlicher Arbeit.

Hintergrundwissen „Die Kartoffel“

Die Lernenden lernen den Aufbau der Kartoffelpflanze kennen. Sie beschäftigen sich mit Wurzeln, Knollen, Blüten und giftigen Pflanzenteilen. Im Unterricht betrachten die Lernenden Kartoffeln genauer und verstehen, wie aus einer Pflanzkartoffel neue Kartoffeln entstehen.

Material „Der Anbau“

Hier erfahren die Lernenden, wie Kartoffeln angebaut werden und welche Bedingungen für gutes Wachstum notwendig sind. Im Unterricht werden Wachstumsprozesse, Bodenbedingungen und die Arbeit der Landwirte thematisiert. Die Lernenden setzen sich außerdem mit nachhaltiger Landwirtschaft auseinander.

Material „Die Ernte“

Die Lernenden lernen moderne Erntetechnik kennen und verfolgen den Weg der Kartoffel vom Acker bis zur Sortieranlage. Im Unterricht analysieren sie Arbeitsabläufe und erkennen den technischen Fortschritt in der Landwirtschaft.

Material „Leckerer Kartoffelsalat“

Dieses Material erklärt verschiedene Kartoffelsorten und deren Verwendung. Die Lernenden beschäftigen sich mit festkochenden und mehligkochenden Kartoffeln und lernen Unterschiede in Geschmack und Verwendung kennen. Gespräche über Ernährung und Essgewohnheiten stehen dabei im Mittelpunkt.

Material „Der Siegeszug der Kartoffel“

Die Lernenden erfahren, wie die Kartoffel nach Europa kam und welche Bedeutung sie für die Ernährung der Menschen gewann. Im Unterricht entstehen Gespräche über Hunger, Armut, Ernährungssicherheit und historische Entwicklungen.

Material „Kleine Obstkunde“

Die Lernenden lernen unterschiedliche Obstsorten und regionale Besonderheiten kennen. Dabei entdecken sie die Vielfalt alter Apfel und Birnensorten und setzen sich mit regionaler Landwirtschaft auseinander.

Material „Vom Baum in die Flasche“

Hier lernen die Lernenden, wie Apfelsaft hergestellt wird. Im Unterricht werden Produktionsschritte nachvollzogen und Fragen nach regionaler Verarbeitung und nachhaltiger Nutzung von Obst behandelt.

Zusatzwissen „So wird Saft hergestellt“

Anhand von Schaubildern und Erklärungen verfolgen die Lernenden den Weg vom Apfel bis zum fertigen Saft. Das Material eignet sich besonders für anschauliches Lernen und Gesprächsanlässe über Lebensmittelproduktion.

Aktivität „Geschmackstest Kartoffeln“

Die Lernenden vergleichen verschiedene Kartoffelsorten mit allen Sinnen. Sie betrachten Form, Farbe, Schale, Geschmack und Konsistenz der Kartoffeln. Im Unterricht lernen sie bewusst wahrzunehmen und Unterschiede sprachlich auszudrücken. Gleichzeitig werden gesunde Ernährung und Wertschätzung von Lebensmitteln thematisiert.

Sensorik Bogen „Rohe Kartoffeln“ und „Gekochte Kartoffeln“

Die Lernenden dokumentieren ihre Beobachtungen zu Aussehen, Geschmack und Konsistenz verschiedener Kartoffelsorten. Dadurch üben sie genaues Beobachten, Vergleichen und Beschreiben.

Arbeitsblatt „Das Kartoffeljahr“

Die Lernenden ordnen die Wachstumsphasen der Kartoffel chronologisch. Sie lernen den Jahreslauf der Kartoffelpflanze kennen und verstehen natürliche Entwicklungsprozesse.

Arbeitsblatt „Die Kartoffelernte“

Die Lernenden beschäftigen sich mit dem Aufbau eines Kartoffelvollernters und lernen die einzelnen Arbeitsschritte der Ernte kennen. Dabei erkennen sie die Bedeutung moderner Technik in der Landwirtschaft.

Arbeitsblatt „Die Kartoffelpflanze“

Die Lernenden beschriften Bestandteile der Kartoffelpflanze und untersuchen eine Kartoffel genauer. Dadurch verstehen sie Aufbau und Funktion der Pflanze sowie die Bedeutung von Stärke und Keimen.

Arbeitsblatt „Aus der Kartoffel“

Hier sammeln die Lernenden verschiedene Kartoffelgerichte und Produkte aus Kartoffeln. Im Unterricht wird die Vielseitigkeit der Kartoffel thematisiert und ein Bezug zur Lebenswelt der Lernenden hergestellt.

Arbeitsblatt „Das Kartoffelquiz“

Die Lernenden überprüfen spielerisch ihr Wissen rund um die Kartoffel. Das Quiz dient der Wiederholung und Festigung wichtiger Inhalte.

Suchsel „Erntezeit“

Das Suchsel fördert spielerisch die Wiederholung zentraler Begriffe rund um Ernte, Kartoffeln und Obstbau.

Ideen für Ausflüge und weiterführende Links

Das Material regt zu außerschulischem Lernen an. Die Lernenden können Streuobstwiesen, Mostereien oder Schulgärten besuchen und Landwirtschaft unmittelbar erleben. Dadurch wird nachhaltiges und lebensnahes Lernen gefördert.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern Datenschutz.