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Amodo Philosophie

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Der Kategorische Imperartiv

Veröffentlichung:18.9.2019

Das Video vermittelt verständlich die Grundidee des kategorischen Imperativs von Immanuel Kant und zeigt Schritt für Schritt, wie moralische Handlungen überprüft werden können. Ausgangspunkt ist die Frage, ob eine Handlung moralisch richtig oder falsch ist. Anhand eines konkreten Beispiels zum Thema Geld leihen und Versprechen brechen wird erklärt, wie aus einer Handlung zunächst eine Maxime formuliert wird. Diese wird anschließend daraufhin überprüft, ob sie als allgemeines Gesetz für alle Menschen gelten könnte. Das Video verdeutlicht dabei anschaulich, dass bestimmte Handlungen zu Widersprüchen führen, wenn sie von allen Menschen übernommen würden. Auf diese Weise erhalten Lernende einen leicht verständlichen Zugang zu zentralen Gedanken der philosophischen Ethik und zur Frage nach moralischer Verantwortung.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht und Ethikunterricht in der Sekundarstufe I und II im Themenbereich Werte, Verantwortung, Gewissen und moralisches Handeln. Durch die klare Struktur des Videos können Lernende die einzelnen Schritte des kategorischen Imperativs nachvollziehen und auf eigene Alltagssituationen übertragen. Methodisch bietet sich ein problemorientierter Einstieg an, bei dem Lernende zunächst eigene Erfahrungen mit Versprechen, Ehrlichkeit oder unfairen Handlungen austauschen. Anschließend kann das Video abschnittsweise angesehen und gemeinsam analysiert werden. Besonders sinnvoll ist es, die drei Prüfschritte des kategorischen Imperativs an der Tafel oder auf einem Arbeitsblatt zu sichern. In Partnerarbeit oder Gruppenarbeit können Lernende anschließend eigene moralische Konfliktsituationen entwickeln und passende Maximen formulieren. Diese werden dann mithilfe des kategorischen Imperativs überprüft. Dadurch werden ethische Urteilskompetenz, Perspektivübernahme und argumentatives Denken gefördert. Das Medium eröffnet zudem die Möglichkeit, Verbindungen zu religiösen Fragestellungen herzustellen, etwa zur Goldenen Regel oder zu Fragen nach Verantwortung gegenüber anderen Menschen. Ebenso kann diskutiert werden, ob moralisches Handeln immer vernünftig begründet werden kann oder ob Gefühle und persönliche Beziehungen eine ebenso wichtige Rolle spielen. Das Medium unterstützt Lernende dabei, eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren und Verantwortung für das Zusammenleben in Gemeinschaften zu entwickeln.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.1 Moralisch argumentieren – Modelle der Ethik.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 1. Grundzüge christlicher Moral im Kontext philosophischer Ethik.

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