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Bistum Rottenburg Stuttgart

Bistum Rottenburg Stuttgart

Impulskarte: Ostermontag

Veröffentlichung:1.1.1970

Die Karte erzählt die Emmausgeschichte (Lk 24,13–35) in Leichter Sprache: Die trauernden Jünger erkennen den auferstandenen Jesus beim Brotbrechen. Ein Gedicht von Silja Walter rahmt die Perikope liturgisch. Der Impuls deutet das Brotteilen als Lebens- und Freundschaftsteilen. Handlungsaufgabe: jemandem einen Ostergruß schicken.

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Zielstufe: Sek I (Klasse 6–8); bedingt Förderschule.

Curriculare Einbettung: Ostermontag / Erscheinungsgeschichten; Emmaus / Brotbrechen; Eucharistie; Auferstehung als Gegenwartserfahrung.

Methodisch-didaktische Stärken: Die Emmausgeschichte ist eine der reichhaltigsten Auferstehungsperikopen für den Unterricht: Fremdheit, Trauer, Gespräch, Gastmahl, Erkenntnis. Der Silja-Walter-Text ist lyrisch und theologisch präzise – er verbindet die Emmausstruktur mit dem eigenen Leben. Die Gleichung „Brot teilen = Leben teilen" ist unmittelbar zugänglich und ethisch fruchtbar.

Konkrete Unterrichtsszenarien: (1) Emmausweg nachstellen: Schülerinnen und Schüler gehen zusammen und erzählen sich, was sie bewegt. (2) Brot brechen und teilen als symbolische Abschlusshandlung. (3) Diskussion: Woran erkenne ich meine Freunde? – Bezug zur Emmausgeschichte.

Differenzierung: Leichte Sprache für Förderschule; Silja Walter und theologische Ausdeutung für Sek I.

Grenzen: Der eucharistische Gehalt (Brechen des Brotes als Messe) wird nicht explizit thematisiert.

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