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Bistum Rottenburg Stuttgart

Bistum Rottenburg Stuttgart

Impulskarte: Gründonnerstag

Veröffentlichung:1.1.1970

Die Karte erzählt die Fußwaschung nach Joh 13,4ff (aus der Bibel von Jörg Zink) und verknüpft sie mit dem Passamahl. Das Gebet hebt Jesu dienende Liebe zu Kleinen, Kranken, Frauen und Fremden hervor. Der Impuls führt in den Garten Getsemani: Angst vor dem Sterben, der Stein als Begleiter. Handlungsaufgabe: jemandem etwas Gutes tun. QR-Code: „Die Ostergeschichte Teil 2".

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Zielstufe: Grundschule / Förderschule; Sek I Klasse 5–7.

Curriculare Einbettung: Gründonnerstag / Heilige Woche; Diakonie / Dienst; Eucharistie (Passamahl); Johannesevangelium.

Methodisch-didaktische Stärken: Die Fußwaschung als Dienstmodell ist für alle Schulstufen erschließbar. Die Verbindung von Fußwaschung (sichtbare Liebe) und Getsemani (verdeckte Angst) ist theologisch dicht und menschlich. Der Stein als Angst-Symbol (Zitat: „Wie ein Stein liegt die Angst auf seinem Herzen") schafft eine lebendige metaphorische Verbindung. Das Modell „Wem diene ich?" als Selbstreflexionsfrage ist ethisch produktiv.

Konkrete Unterrichtsszenarien: (1) Fußwaschung im Rollenspiel nachgestalten (mit Wasser und Tüchern). (2) Diskussion: Warum wehrt sich Petrus? Was bedeutet es, sich helfen zu lassen? (3) Getsemani-Meditation mit dem Stein in der Hand.

Differenzierung: Fußwaschung für alle; Getsemani-Tiefgang für Sek I.

Grenzen: Eucharistischer Kontext des Abendmahls wird nicht explizit entfaltet.

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