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BibleProjekt | Blogcast

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Scheidung in der Bibel: Was sagt Jesus zu der Debatte?

Veröffentlichung:12.8.2025

Der Blogcast von Bible Project behandelt die Frage, wie Jesu Aussagen über Scheidung und Wiederheirat im Matthäusevangelium zu verstehen sind. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine pauschale Regel für alle denkbaren Fälle, sondern die Einordnung der Worte Jesu in ihren biblischen, sozialen und theologischen Zusammenhang. Das Medium zeigt, dass Jesus auf eine damalige Debatte über Scheidungsgründe reagiert und dabei besonders den Schutz von Frauen vor Willkür, Herabwürdigung und sozialer Benachteiligung betont. Zugleich wird deutlich, dass die Bibel Scheidung nicht als Ideal beschreibt, sondern die Ehe von der Schöpfung her als auf Treue, Gleichwertigkeit und Verbundenheit angelegte Gemeinschaft versteht. Der Blogcast arbeitet heraus, dass Jesu Kritik sich vor allem gegen ein männliches Machtverhalten richtet, das Frauen als austauschbar behandelt, und dass seine Aussagen aus der Perspektive von Gerechtigkeit, Schutz der Schwachen und Verantwortung in Beziehungen gelesen werden müssen.

Das etwa fünfzehn Minuten lange Audio des BibleProject beschäftigt sich mit Scheidung und Wiederheirat in der Bibel. Ausgangspunkt sind die Fragen, ob Scheidung Sünde ist und ob Menschen nach einer Scheidung erneut heiraten dürfen. Das Audio ordnet Jesu Aussagen in Matthäus 5 und Matthäus 19 in die damalige jüdische Debatte über Deuteronomium 24 ein. Dabei werden die unterschiedlichen Auffassungen der Rabbiner Schammai, Hillel und Akiba vorgestellt. Nach der Deutung des Audios gibt Jesus keine umfassende Regelung für alle denkbaren Situationen. Er kritisiert vielmehr Männer, die religiöse und rechtliche Begründungen benutzen, um ihre Frauen leichtfertig zu verlassen. Jesu Rückgriff auf die Schöpfungserzählung unterstreicht die von Gott gewollte Einheit und Gleichwertigkeit der Ehepartner. Zugleich wird Scheidung als mögliche Reaktion auf menschliche Hartherzigkeit verstanden, wenn Untreue, Vernachlässigung oder Misshandlung die Ehe zerstören. Das zentrale Anliegen Jesu besteht nach dem Audio darin, gefährdete Menschen zu schützen, Missbrauch gesellschaftlicher Macht zu verhindern und die Würde beider Ehepartner zu achten.

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Das Audio eignet sich vor allem für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe II. Einzelne Abschnitte können auch in höheren Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I verwendet werden. Mögliche Themenfelder sind Ehe und Partnerschaft, Scheidung, christliche Sexualethik, Menschenwürde, Gleichberechtigung, biblische Hermeneutik, Schöpfung, Gesetz und Evangelium sowie der Umgang mit schwierigen Aussagen Jesu.

Das Thema Scheidung erfordert eine besonders sensible Unterrichtsgestaltung. In fast jeder Lerngruppe können Menschen von Trennung, Scheidung, Untreue, Vernachlässigung oder häuslicher Gewalt betroffen sein. Lernende dürfen deshalb nicht aufgefordert werden, familiäre Erfahrungen offenzulegen. Die Lehrkraft sollte zu Beginn deutlich machen, dass persönliche Beiträge freiwillig sind und dass niemand die Entscheidungen seiner Eltern oder anderer Angehöriger beurteilen muss. Es ist ratsam, überwiegend mit biblischen Texten, erfundenen Fallbeispielen und gesellschaftlichen Fragen zu arbeiten.

Als Einstieg können die Lernenden anonym aufschreiben, welche Aussagen sie mit dem Thema Scheidung und Bibel verbinden. Mögliche Vorstellungen sind, dass Scheidung grundsätzlich verboten sei, dass eine erneute Heirat immer als Ehebruch gelte oder dass die Bibel nur einen zulässigen Scheidungsgrund kenne. Die gesammelten Aussagen dienen als Arbeitshypothesen und werden zunächst nicht bewertet. Nach dem Hören prüfen die Lernenden, welche Vorstellungen bestätigt, verändert oder widerlegt wurden.

Vor dem Audio sollten Matthäus 19,3 bis 9 und Deuteronomium 24,1 bis 4 gelesen werden. Die Lernenden markieren, welche Frage die Pharisäer stellen und worauf Jesus in seiner Antwort eingeht. Von besonderer Bedeutung ist die Formulierung „aus jedem beliebigen Grund“. Sie zeigt, dass Jesus in eine bereits bestehende Auslegungsdebatte hineinspricht. Dadurch erkennen die Lernenden, dass einzelne Bibelverse nicht unabhängig von ihrem historischen, sprachlichen und literarischen Zusammenhang ausgelegt werden sollten.

Wegen der Vielzahl biblischer und historischer Bezüge empfiehlt sich ein abschnittsweises Hören. Eine Gruppe untersucht die rabbinische Debatte über Deuteronomium 24. Eine weitere Gruppe beschäftigt sich mit Exodus 21 und dem Schutz einer vernachlässigten Frau. Eine dritte Gruppe analysiert Jesu Rückgriff auf Genesis 1 und 2. Eine vierte Gruppe untersucht die Aussagen über Ehebruch in Matthäus 5. Die Ergebnisse werden anschließend zusammengeführt und daraufhin geprüft, welche übergeordnete ethische Orientierung erkennbar wird.

Bei der Arbeit mit Deuteronomium 24 sollte deutlich werden, dass die Vorschrift Scheidung nicht befiehlt. Sie setzt eine bereits bestehende gesellschaftliche Praxis voraus und versucht, deren Folgen zu begrenzen. Das Audio unterscheidet deshalb zwischen Gottes ursprünglicher Absicht für die Ehe und Regelungen, die auf menschliches Fehlverhalten reagieren. Diese Unterscheidung kann als Beispiel für eine kontextbezogene Auslegung biblischer Gesetze behandelt werden.

Die Aussagen aus Exodus 21 ermöglichen eine Diskussion über den Schutz abhängiger und gefährdeter Menschen. Die Lernenden können untersuchen, welche grundlegenden Pflichten in einer Ehe genannt werden und was geschieht, wenn Versorgung, Kleidung oder eheliche Zuwendung verweigert werden. Daraus lässt sich die Frage entwickeln, ob biblische Gebote lediglich einen vergangenen gesellschaftlichen Zustand beschreiben oder übergreifende Prinzipien wie Schutz, Fürsorge und Menschenwürde enthalten.

Für die Auseinandersetzung mit Genesis 1 und 2 bietet sich eine Textanalyse an. Die Lernenden untersuchen die Aussagen über Gottes Ebenbild, die Gleichwertigkeit der Geschlechter und das gemeinsame Leben als ein Fleisch. Sie können anschließend erläutern, weshalb Jesus die Frage nach erlaubten Scheidungsgründen mit Gottes ursprünglicher Absicht für die Ehe beantwortet. Dabei sollte vermieden werden, eine bestehende Ehe um jeden Preis als schützenswert darzustellen. Eine Beziehung, die durch Gewalt, Misshandlung oder fortgesetzte Erniedrigung geprägt ist, entspricht gerade nicht dem beschriebenen Schöpfungsideal.

Die im Audio verwendete medizinische Metapher kann kritisch untersucht werden. Sie stellt Scheidung als eine schmerzhafte Maßnahme dar, die unter bestimmten Umständen weiteren Schaden verhindert. Die Lernenden können Chancen und Grenzen dieses Vergleichs benennen. Die Metapher verdeutlicht, dass Scheidung nicht leichtfertig erfolgen sollte. Gleichzeitig besteht die Gefahr, geschiedenen Menschen pauschal ein beschädigtes oder gescheitertes Leben zuzuschreiben. Diese Wirkung sollte im Unterricht ausdrücklich reflektiert werden.

Methodisch eignet sich außerdem ein Vergleich verschiedener Bibelübersetzungen von Matthäus 5,31 und 32. Die Lernenden untersuchen, ob die geschiedene Frau selbst als Handelnde erscheint oder ob ihr durch das Verhalten des Mannes Unrecht geschieht. Dadurch wird sichtbar, wie grammatische Entscheidungen einer Übersetzung die ethische Bewertung beeinflussen können. Fortgeschrittene Lerngruppen können ergänzend die Bedeutung des griechischen Begriffs Porneia untersuchen und feststellen, dass seine genaue Reichweite umstritten ist.

Das Audio vertritt eine bestimmte bibelwissenschaftliche Deutung. Diese sollte nicht als einzig mögliche Auslegung präsentiert werden. Die Lernenden können andere christliche Positionen zu Scheidung und Wiederheirat recherchieren und vergleichen. Dabei können katholische, evangelische, orthodoxe und freikirchliche Sichtweisen berücksichtigt werden. Entscheidend ist, dass unterschiedliche Positionen sachlich dargestellt und an ihren biblischen, theologischen und ethischen Begründungen geprüft werden.

Zur Anwendung können erfundene Fallbeispiele eingesetzt werden. In einem Fall möchte ein Mann seine Frau wegen einer neuen Beziehung verlassen. In einem anderen Fall erlebt eine Person Gewalt und sucht Schutz. In einem dritten Fall bemühen sich beide Ehepartner nach einer Krise um Beratung und Veränderung. Die Lernenden unterscheiden die Situationen und prüfen, welche Werte berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören Treue, Schutz, Verantwortung, Würde, Freiheit, Vergebung, Gerechtigkeit und das Wohl möglicher Kinder.

Als Ergebnissicherung können die Lernenden einen kurzen Kommentar zu der Aussage verfassen: „Jesus schützt nicht die Ehe als bloße Institution, sondern die Menschen in der Ehe.“ Alternativ erstellen sie eine Audiobotschaft, in der sie erklären, weshalb Jesu Aussagen nicht als einfache Verbotsregel gelesen werden sollten. Eine abschließende Reflexion kann danach fragen, welche Kriterien eine verantwortungsvolle christliche Urteilsbildung zu Ehe und Scheidung benötigt.


Fragestellungen zum Audio mit Antworten

1. Welche Fragen stehen im Mittelpunkt des Audios?

Das Audio fragt, ob Scheidung Sünde ist und ob Menschen nach einer Scheidung erneut heiraten dürfen. Außerdem untersucht es, wie Jesu Aussagen im historischen und biblischen Zusammenhang zu verstehen sind.

2. Gibt Jesus nach dem Audio eine umfassende Lehre über alle möglichen Scheidungssituationen?

Nein. Das Audio vertritt die Auffassung, dass Jesus auf eine konkrete Debatte seiner Zeit reagiert. Seine Aussagen behandeln deshalb nicht jede denkbare Situation von Ehe, Trennung und Wiederheirat.

3. Welche Fangfrage stellen die Pharisäer Jesus?

Sie fragen, ob ein Mann seine Frau aus jedem beliebigen Grund entlassen dürfe. Damit möchten sie Jesus zu einer Stellungnahme in einer damaligen rabbinischen Auslegungsdebatte zwingen.

4. Worauf geht die damalige Debatte zurück?

Sie geht auf Deuteronomium 24,1 bis 4 zurück. Dort ist von etwas Anstößigem die Rede, das ein Mann an seiner Frau findet. Die genaue Bedeutung dieses Ausdrucks war umstritten.

5. Welche Position vertritt Rabbi Schammai?

Schammai begrenzt einen zulässigen Scheidungsgrund auf sexuelle Untreue. Seine Auslegung ist damit wesentlich enger als andere rabbinische Positionen.

6. Welche Positionen vertreten Hillel und Akiba?

Hillel lässt nach der Darstellung des Audios bereits geringfügige Gründe gelten, etwa ein verdorbenes Essen. Akiba hält sogar die Vorliebe für eine attraktivere Frau für einen ausreichenden Grund. Diese Positionen zeigen, wie leicht die damalige Rechtslage zum Nachteil von Frauen ausgelegt werden konnte.

7. Was kritisiert Jesus an der Frage der Pharisäer?

Jesus kritisiert, dass Männer nach religiösen Begründungen suchen, um ihre Frauen verlassen zu können. Damit behandeln sie Frauen nicht als gleichwertige Menschen, sondern wie Objekte, über die Männer verfügen dürfen.

8. Welche Bedeutung besitzt Exodus 21 für das Thema?

Exodus 21 beschreibt eine abhängige Frau, die ihren Mann verlassen darf, wenn er sie nicht versorgt oder ihr wesentliche eheliche Rechte verweigert. Das Audio erkennt darin Gottes Anliegen, gefährdete und gesellschaftlich schwache Menschen zu schützen

9. Warum verweist Jesus auf die Schöpfungserzählung?

Jesus erinnert daran, dass Mann und Frau als Gottes Ebenbild geschaffen sind und in der Ehe eine tiefe Gemeinschaft bilden sollen. Er richtet den Blick damit von rechtlichen Mindestgrenzen auf Gottes ursprüngliche Absicht für eine liebevolle und gleichberechtigte Beziehung.

10. Hat Mose die Scheidung nach der Darstellung Jesu befohlen?

Nein. Jesus unterscheidet zwischen Erlaubnis und Befehl. Mose habe Scheidung wegen der Hartherzigkeit der Menschen zugelassen, sie aber nicht als ursprünglichen Willen Gottes angeordnet.

11. Was bedeutet Hartherzigkeit in diesem Zusammenhang?

Hartherzigkeit bezeichnet eine Haltung, in der Menschen lieblos, rücksichtslos und verantwortungslos handeln. Sie kann sich in Untreue, Vernachlässigung, Misshandlung oder dem Missbrauch gesellschaftlicher Macht zeigen.

12. Warum kann eine Scheidung nach dem Audio dennoch notwendig sein?

Eine Scheidung kann notwendig werden, wenn ihre Folgen weniger schädlich sind als die Fortsetzung einer zerstörerischen Ehe. Besonders bei Gewalt, Misshandlung, schwerer Vernachlässigung oder Untreue kann eine Trennung dem Schutz gefährdeter Menschen dienen.

13. Wie deutet das Audio Matthäus 5,31 und 32?

Das Audio versteht die Aussage als Kritik an Männern, die ihre Frauen leichtfertig entlassen und anschließend neu heiraten. Jesus mache deutlich, dass die verlassene Frau Opfer des Handelns ihres Mannes wird und nicht einfach selbst als Ehebrecherin verurteilt werden darf

14. Was bedeutet der griechische Begriff Porneia?

Porneia bezeichnet sexuelle Unmoral und kann Ehebruch einschließen. Das Audio weist darauf hin, dass Jesus die genaue Reichweite des Begriffs nicht abschließend erläutert. Deshalb bleibt seine Anwendung auf konkrete Situationen auslegungsbedürftig.

15. Verbietet Jesus nach dem Audio jede Wiederheirat?

Das Audio beantwortet diese Frage nicht mit einem allgemeinen Verbot. Es betont, dass Jesus vor allem eine leichtfertige Scheidung mit anschließender neuer Beziehung kritisiert. Andere Situationen werden in den behandelten Aussagen nicht umfassend geregelt.

16. Welches zentrale Anliegen verfolgt Jesus nach der Deutung des Audios?

Jesus möchte gefährdete Menschen schützen und den Missbrauch männlicher Macht verhindern. Ehepartner sollen einander als gleichwertige Personen behandeln und Verantwortung füreinander übernehmen.

17. Was bedeutet Gottes ursprünglicher Wille für die Ehe?

Gottes ursprünglicher Wille besteht nach dem Audio in einer treuen, liebevollen und dauerhaften Gemeinschaft gleichwertiger Partner. Vernachlässigung, Ausbeutung und Misshandlung widersprechen diesem Verständnis.

18. Welche zentrale Botschaft vermittelt das Audio?

Biblische Aussagen über Scheidung dürfen nicht als einfache Verbotsregeln aus ihrem Zusammenhang gelöst werden. Jesus verteidigt die Würde der betroffenen Menschen, kritisiert leichtfertige Trennungen und stellt den Schutz vor weiterem Schaden in den Mittelpunkt.


Für den Religionsunterricht ist dieses Medium besonders geeignet, weil es ein sensibles und lebensnahes Thema sachlich, bibelorientiert und differenziert aufgreift. Es kann vor allem in der Sekundarstufe eingesetzt werden, wenn Fragen nach Liebe, Partnerschaft, Ehe, Trennung, Verantwortung und Menschenwürde behandelt werden. Didaktisch ist dabei ein behutsamer und geschützter Rahmen wichtig, da das Thema bei Lernenden eigene familiäre Erfahrungen berühren kann. Der Blogcast eignet sich gut als Impuls für eine Unterrichtsreihe zu Jesus als Ausleger der Tora, zu ethischen Fragen des Zusammenlebens oder zur Rolle von Mann und Frau in biblischer Perspektive. Methodisch bietet sich zunächst ein gelenktes Hören an, bei dem die Schülerinnen und Schüler zentrale Aussagen festhalten, etwa zur damaligen Debatte, zur Bedeutung der Schöpfungserzählung und zur Schutzfunktion von Jesu Worten. Anschließend kann mit ausgewählten Bibelstellen aus Matthäus 5, Matthäus 19, Deuteronomium 24 und Exodus 21 gearbeitet werden, um zu zeigen, dass biblische Ethik nicht aus Einzelversen, sondern aus größeren Zusammenhängen heraus verstanden werden muss. Besonders gewinnbringend ist eine vergleichende Arbeit zwischen damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen und heutigen Vorstellungen von Partnerschaft, Gleichberechtigung und Verantwortung. Ebenso sinnvoll sind Gesprächsphasen, in denen die Lernenden herausarbeiten, dass Jesus nicht Härte verschärfen will, sondern Menschen vor weiterem Schaden schützen möchte. In vertiefenden Arbeitsformen können Fallbeispiele, Schreibgespräche, Rollenkarten oder Positionierungsmethoden eingesetzt werden, um ethische Urteilsbildung zu fördern. Dabei sollte immer deutlich werden, dass der Unterricht kein Urteil über konkrete Familiengeschichten fällt, sondern ein reflektiertes Verständnis biblischer Texte und ihrer menschenfreundlichen Stoßrichtung ermöglicht. So unterstützt das Medium sowohl bibelhermeneutisches Lernen als auch die Entwicklung von Empathie, Sensibilität und verantwortlicher Urteilsfähigkeit.

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