In der Stadt Antiochia ist die Christengemeinde gewachsen. Immer mehr Menschen glaubten an Jesus. Paulus und seine Mitstreiter brachen von hier auf, um die anderen Gemeinden zu besuchen und Menschen für die frohe Botschaft zu gewinnen. Korinth, Ephesus, Athen: der christliche Glaube verbreitete sich und Paulus hatte viele Abenteuer zu bestehen. Er erlebte Wunder, war aber auch Anfeindungen ausgesetzt. Bis zuletzt kümmerte er sich um die Gemeinden, sogar vom Gefängnis aus schrieb er Briefe, die uns bis heute im Neuen Testament erhalten sind.
Bis zuletzt hatte Paulus ein großes Ziel vor Augen: Er wusste ganz sicher, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern, dass es ein ewiges Leben bei Gott gibt. Im Philipperbrief (3,13+14) hat er geschrieben: »Ich schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen.«