Wir brauchen Veränderung, das Wagnis, das Neue – das Leben bleibt einfach nicht stehen. Es liegt ein Duft von Verheißung in der Luft, von Hoffnung und Segen. Ich will meine Möglichkeit erkennen, will nicht länger nur zusehen, sondern handeln. Trotz aller Zweifel und Fragen spüre ich schon lange, dass etwas in mir ruft. An mutigen Tagen will ich überwinden, was mich bisher noch gehemmt, verängstigt, blockiert hat.
Ich habe keine riesigen Ressourcen, doch ich weiß: In mir steckt Potenzial. Es wird mich etwas kosten, keine Frage. Aber Mut ist mein Startkapital, und das reicht, um loszugehen. Ich will es angehen, ich lasse es geschehen – werde einen Schritt weiter gehen als meine Angst. Ich werde etwas wagen, nicht ewig abwägen. Das Risiko nehme ich in Kauf. Ich werde tun, was zu tun ist, und darauf vertrauen, dass es gut wird. Ich spüre: Hier bewegt sich etwas. Ich will es angehen – ich geh es an.
Ich lasse mich darauf ein, mache mich nicht klein. Ich weiß, was ich kann, und jetzt fang ich an. Ich werde handeln, vertrauen, dass der Weg sich zeigen wird. Ich spüre es ganz deutlich: Hier geht was. Und wenn ich mich darauf einlasse, ohne mich zu verstecken, dann wird das, was vor mir liegt, groß, sinnvoll und schön.
Doch ich muss den ersten Schritt tun – sonst bleibt alles nur ein Wunsch. Ich will weiter gehen als meine Angst es erlaubt, will mir selbst und dem Leben etwas zutrauen. Herr, lass es geschehen. Trag mich weiter, als meine Furcht es kann.
Ich wage es jetzt. Kein ewiges Zögern mehr. Ich nehme das Risiko an. Ich werde tun, was zu tun ist, und vertrauen – dass es gut wird. Ich spüre es: Hier geht was. Ich will es angehen. Ja, ich geh es an.