Unsere Welt ist ein Durcheinander, unsere Pläne gehen nicht immer auf. Je länger wir gemeinsam unterwegs sind, desto seltener führt der Weg nur bergauf, und manches Hindernis stört unseren Lauf. Doch so Gott will und falls wir noch leben, wird es noch viele Möglichkeiten geben. Selbst wenn Probleme weiterwachsen und eskalieren, selbst wenn wir noch mehr Sicherheiten verlieren – Gott will, dass wir einander beistehen, uns helfen in der größten Not. Deshalb werden wir dem Elend nicht nur zusehen, sondern einander unterstützen, wo es nur geht, mit Taten und im Gebet.
Lasst uns hoffen, dass die Welt noch einmal aufblüht und sich regeneriert. Lasst uns hoffen, dass die Kriegstreiber aufgeben und ihre Waffenarsenale zerstört werden. Möge der Weizen zu den Armen fließen und die Hungernden der Welt ernähren. Herr, gieße deinen Geist der Gnade über uns aus und lass die Gerechtigkeit triumphieren.
Nach dem Dunkel kommen neue Tage, nach der Trauer bricht die Freude auf. Gott versetzt uns noch einmal in die Lage, uns stark zu machen für einen neuen Lauf. Er macht uns stark für einen neuen Lauf.