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Stiftung Vernetzt denken

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Nachhaltigkeit Teil 2: Was ist ein Bedürfnis?

Grundlegende Frage für nachhaltiges Handeln

Veröffentlichung:10.1.2024

Das Video vermittelt grundlegende Kenntnisse über den Begriff des Bedürfnisses und zeigt, weshalb die Unterscheidung zwischen Bedürfnissen und Wünschen eine zentrale Voraussetzung für das Verständnis von Nachhaltigkeit ist. Bedürfnisse werden als lebensnotwendige Voraussetzungen beschrieben, deren Nichterfüllung schwerwiegende körperliche oder psychische Schäden verursachen kann. Wünsche hingegen gehen über das Lebensnotwendige hinaus. Anhand anschaulicher Beispiele wie Wasser und Sportwagen wird dieser Unterschied verdeutlicht. Das Video erklärt außerdem, weshalb unbegrenzter Konsum in einer Welt mit begrenzten Ressourcen nicht nachhaltig ist. Abschließend werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit vorgestellt. Neben der ökologischen Dimension werden mithilfe zweier Alltagssituationen auch die ökonomische und die soziale Nachhaltigkeit verständlich erklärt. Dadurch erhalten die Lernenden einen umfassenden Überblick über die Grundlagen nachhaltiger Entwicklung.

Zur Veranschaulichung werden im Video drei Dimensionen der Nachhaltigkeit vorgestellt: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

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Das Video eignet sich besonders für die Einführung oder Vertiefung des Themas Nachhaltigkeit in den Fächern Religion, Ethik oder Politik. Die verständlichen Beispiele ermöglichen den Lernenden einen lebensnahen Zugang zu den Begriffen Bedürfnisse und Wünsche. Nach dem Ansehen können verschiedene Gegenstände oder Alltagssituationen gemeinsam gesammelt und den beiden Kategorien zugeordnet werden. Dadurch entwickeln die Lernenden ein kritisches Bewusstsein für Konsumverhalten und den Einfluss von Werbung. Anschließend bietet sich eine Diskussion darüber an, welche Wünsche tatsächlich zu einem guten Leben beitragen und welche lediglich kurzfristige Konsumanreize darstellen. Die Vorstellung der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit kann arbeitsteilig vertieft werden. Gruppen können jeweils die ökologische, ökonomische oder soziale Nachhaltigkeit anhand aktueller Beispiele aus Schule, Familie oder Gesellschaft untersuchen und ihre Ergebnisse präsentieren. Im Religionsunterricht lassen sich Bezüge zur Bewahrung der Schöpfung, zur Verantwortung gegenüber Mitmenschen und zukünftigen Generationen sowie zur christlichen Vorstellung von Gerechtigkeit herstellen. Ebenso können biblische Texte zur Schöpfung, zur Nächstenliebe oder zur Verantwortung für die Armen herangezogen werden. Als handlungsorientierter Abschluss können die Lernenden Ideen entwickeln, wie sie selbst nachhaltiger leben und zwischen wirklichen Bedürfnissen und bloßen Wünschen unterscheiden können.

Hessen

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9G.2 Darf man alles, was man kann? Fortschritt und menschliche Zukunft.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9.2 Nach Gerechtigkeit streben: Gleiche Lebensbedingungen für alle.

Video

Standard Lizenz auf You Tube

9.4.2025

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Menschen & Welt

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