Der dritte Teil der Videoreihe untersucht Beispiele von Menschen aus der Zuknft zur maslovschen Bedürfnispyramide. Ein Beispiel ist auf das Jahr 2065 datiert und eines auf 2100.
Welche Bedürfnisse werden Menschen in der Zukunft haben? Diese Frage ist von zentraler Bedeutung, da sowohl das Konzept der Nachhaltigkeit als auch das der Generationengerechtigkeit explizit die Bedürfnisse zukünftiger Generationen einschließen. In der Definition von Nachhaltigkeit heißt es: „Wir sollen heute unsere Bedürfnisse erfüllen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.“ Die Definition von Generationengerechtigkeit ergänzt: „Die Chancen der nächsten Generation, ihre Bedürfnisse zu erfüllen, sollen mindestens genauso groß sein wie die Chancen der heutigen Generation.“ Daraus folgt: Wenn wir die zukünftigen Bedürfnisse nicht kennen, können wir weder nachhaltig noch generationengerecht handeln.
Um sich diesen zukünftigen Bedürfnissen anzunähern, werden zwei fiktive Geschichten vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in die dargestellten Personen hineinversetzen und unter Zuhilfenahme der Maslowschen Bedürfnispyramide sowie der zuvor erarbeiteten Pyramide herausarbeiten, welche Bedürfnisbereiche erfüllt sind und welche nicht.