Das Medium zum 2. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B behandelt die Berufung der ersten Jünger nach dem Johannesevangelium 1,35 bis 42. Johannes der Täufer weist auf Jesus als das Lamm Gottes hin. Zwei seiner Jünger folgen daraufhin Jesus, verbringen Zeit mit ihm und erkennen in ihm den verheißenen Messias. Andreas erzählt seinem Bruder Simon von dieser Begegnung und führt ihn zu Jesus, der ihm den neuen Namen Kephas, das bedeutet Petrus, gibt. Das Material umfasst ein Ausmalbild, den Bibeltext sowie eine Fassung in Leichter Sprache. Es vermittelt anschaulich, wie Menschen Jesus begegnen, ihm vertrauen und zu seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern werden. Gleichzeitig verdeutlicht das Evangelium die Bedeutung persönlicher Glaubenserfahrungen und der Einladung, den Glauben mit anderen zu teilen. (erzbistum-koeln.de)
Diese Anregung stellt biblische Texte in leicht verständlicher Sprache zur Verfügung. Zudem können die Bilder gedruckt und ausgemalt werden. Dazu wird Bild mit Linksklick vergrößert nd dann als PDF gespeichert. Mit Rechtsklick zu speichern erzeugt ein PNG mit wesentlich geringerer Bildqualität.
Auf ru-digital wird eine Unterrichtsstunde zu diesem Material mit demselben Titel aber einem blau umrandeten Logo angeboten.
Johannes der Täufer erkennt Jesus als den von Gott Gesandten und weist zwei seiner Jünger auf ihn hin. Diese folgen Jesus neugierig und fragen ihn, wo er wohnt. Jesus lädt sie ein: „Kommt und seht!“. Sie verbringen den Tag bei ihm und sind so beeindruckt, dass sie anderen von ihm erzählen. Andreas bringt seinen Bruder Simon zu Jesus, der ihm den neuen Namen Petrus („Fels“) gibt.
Interpretation für den Unterricht:
Für Kinder: Der Text zeigt, wie man neugierig auf Jesus sein und ihm nachfolgen kann, ähnlich wie man neue Freunde kennenlernen möchte.
Für Erwachsene: Glaube entsteht durch Hören und Erleben. Christsein bedeutet nicht nur, über den Glauben zu sprechen, sondern ihn vorzuleben. Jesu Einladung „Kommt und seht!“ fordert dazu auf, den Glauben im Alltag sichtbar zu machen.
Zentrale Botschaft: Der Glaube wächst durch Begegnung, Erfahrung und Weitergabe.