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Der Gottesbeweis der Rationalisten

Fundamentaltheologie Plus - Ep 1.4.1.10.

Veröffentlichung:15.11.2023

Die Unterrichtsstunde "Der Gottesbeweis der Rationalisten" thematisiert die empiristischen Grundlagen der Naturwissenschaft und die tranzendenten Grundlagen der Religion. Argumente für beide werden gesammelt. Das Konzept des zureichenden Grundes von Leipnitz wird erfasst und auf beide angewendet. Naturwissenschaften benötigen eine empirische Kausalkette. Religion kann bestimmte transzendente Dinge annehmen, die Sinn ergeben würden, aber das menschliche Denkvermögen und die wissenschaftliche Empirie überschreiten. Gott kann und muss nicht durch externe Ursachen begründet werden, um einen Sinn für den Menschen zu ergeben. Wenn es nicht erlaubt ist die Empirie in Form von Religion zu überschreiten begrenzt sich der Mensch in seinem Denken auf den Materialismus. Alles jenseits der Materie bleibt ihm verschlossen. Dazu gehören auch wie Sinn Liebe, Freundschaft etc., denn die subjektive Wahrnehmung so komplexer Phänomene ist empirisch icht zu messen.

Die Stunde ist im Feld methodisch-didaktischer Kommentar beschrieben. Dort sind zudem Fragestellungen mit Zeitstempeln und ein multiple-choice Test enthalten.

Products

Interaktive und praxisnahe Unterrichtsstunde: "Der Gottesbeweis der Rationalisten"

Einführung (I) – 15 Minuten

Ziel: Schüler*innen lernen den Satz vom zureichenden Grund und den Gottesbeweis der Rationalisten kennen.

Aktivität:

Zeigen Sie einen 5-minütigen Ausschnitt aus dem Video (Link zur Einführung).

Fragen Sie: "Warum suchen Menschen nach Ursachen und Gründen? Wo sehen wir das in unserem Alltag?"

Nutzen Sie Alltagsbeispiele (z. B. warum Sterne leuchten) und notieren Sie Schülerantworten an der Tafel.

Diskussion (II) – 15 Minuten

Ziel: Kritische Auseinandersetzung mit philosophischen Konzepten.

Aktivität:

Teilen Sie die Klasse in zwei Gruppen:

Pro: Rationalistische Sichtweise verteidigen ("Alles muss einen Grund haben").

Contra: Position von "ruhe Tatsachen" vertreten ("Manche Dinge können nicht erklärt werden").

Lassen Sie die Gruppen Argumente sammeln und präsentieren.


Argumente

Pro:

Rationalistische Sichtweise verteidigen ("Alles muss einen Grund haben")

Grundlage für Wissenschaft und Forschung:

Wissenschaft basiert darauf, dass Phänomene erklärbar sind. Ohne die Annahme eines Grundes gäbe es keinen Fortschritt in der Forschung.

Logische Konsistenz:

Wenn alles einen Grund hat, entsteht ein logisches und nachvollziehbares Weltbild. Das gibt Sicherheit und Struktur.

Alltagsbeobachtungen:

Im täglichen Leben suchen Menschen nach Gründen, z. B. "Warum ist der Himmel blau?" oder "Warum ist mein Handy kaputt?" Diese Fragen zeigen, dass das Denken auf Ursachen basiert.

Philosophische Tiefe:

Der Satz vom zureichenden Grund schafft eine Grundlage für große Fragen wie "Warum existiert das Universum?" oder "Warum gibt es etwas und nicht nichts?"

Religiöse und metaphysische Perspektive:

Die Rationalisten bieten eine Möglichkeit, Gott als notwendiges Sein zu erklären, das alle Kontingenz überwindet.

Praktische Anwendung:

Der Satz erlaubt es, Phänomene in Natur, Mathematik und Ethik systematisch zu erklären und verbindet diese Disziplinen.


Contra:

Position von "ruhe Tatsachen" vertreten ("Manche Dinge können nicht erklärt werden")

Begrenzte menschliche Erkenntnis:

Nicht alles ist für den menschlichen Verstand erfassbar. Es gibt Grenzen, z. B. in der Quantenphysik oder beim Ursprung des Universums.

Komplexität der Wirklichkeit:

Manche Phänomene sind so komplex, dass sie als "ruhe Tatsachen" akzeptiert werden müssen (z. B. warum Naturgesetze so sind, wie sie sind).

Unendlicher Regress:

Wenn alles eine Ursache haben muss, führt das zu einem unendlichen Regress, der letztlich nichts erklärt.

Praktischer Fokus:

Nicht jede Frage benötigt eine Erklärung. Manche Tatsachen sind einfach da, und die Energie sollte auf lösbare Fragen konzentriert werden.

Philosophische Kritik:

"Ruhe Tatsachen" vermeiden überflüssige Annahmen (Ockhams Rasiermesser). Ein notwendiges Sein ist nicht zwingend erforderlich.

Akzeptanz des Unbekannten:

Der Gedanke, dass manche Dinge einfach gegeben sind, ermöglicht Demut und Offenheit gegenüber dem Unbekannten.

Pluralität der Wahrheiten:

Nicht alle Disziplinen (z. B. Kunst oder Emotionen) erfordern die gleiche Art von Begründung wie die Wissenschaft.



Praktische Anwendung (III) – 20 Minuten

Ziel: Schüler*innen wenden die Philosophie auf moderne Fragen an.

Aktivität:

Gruppenarbeit: Jede Gruppe wählt ein Thema (z. B. "Warum existiert das Universum?", "Sind Naturgesetze unumstößlich?").

Aufgabe: Entwickelt ein Modell (Plakat oder digital) zur Erklärung mit Bezug auf den Satz vom zureichenden Grund.



Struktur des Modells:

1. Ausgangsfrage: "Warum existiert das Universum?"

Visualisierung: Die Frage wird zentral auf dem Plakat dargestellt, umgeben von Symbolen wie einem Sternenhimmel, Planeten und einem Fragezeichen.

Erklärung: Die Frage impliziert, dass das Universum nicht zufällig existieren kann, sondern einen Grund haben muss.

2. Philosophische Erklärungsansätze:

A. Kontingente Dinge

Definition: Alles, was existiert, könnte theoretisch auch nicht existieren. Diese Dinge sind kontingent, z. B. Planeten, Lebewesen oder Sterne.

Illustration: Bild von Objekten wie Bäumen, Häusern oder Planeten, die von Fragepfeilen umgeben sind: "Warum existieren diese Dinge?"

B. Notwendiges Sein

Definition: Rationalisten wie Leibniz argumentieren, dass ein notwendiges Sein existieren muss, das sich selbst erklärt und die Ursache aller kontingenten Dinge ist.

Illustration: Ein Kreis oder eine Figur im Zentrum des Modells, beschriftet mit "Notwendiges Sein" (z. B. Gott oder ein metaphysisches Prinzip).

C. Unendliche Kette von Gründen

Definition: Kritiker wie David Hume schlagen vor, dass das Universum durch eine unendliche Reihe von Ursachen erklärbar sein könnte.

Illustration: Eine Reihe miteinander verbundener Zahnräder, die ins Unendliche führen, mit der Frage: "Aber warum existiert die Kette selbst?"

3. Naturgesetze: "Sind Naturgesetze unumstößlich?"

A. Zusammenhang mit dem Satz vom zureichenden Grund

Definition: Naturgesetze geben uns die Erklärung für viele Phänomene, doch sie selbst müssen ebenfalls begründet sein.

Illustration: Symbole für Naturgesetze wie die Gravitation oder die Thermodynamik, beschriftet mit: "Warum gelten gerade diese Gesetze?"

B. Ruhe Tatsachen

Definition: Einige Philosophen argumentieren, dass Naturgesetze einfach gegeben sind, ohne weiteren Grund.

Illustration: Ein Gesetzbuch-Symbol mit einem Stoppschild, beschriftet mit: "Endpunkt der Erklärung?"

4. Reflexion und Antwortmöglichkeiten

Visualisierung: Zwei mögliche Wege:

Rationalistische Antwort: Ein notwendiges Sein als Grundlage.

Skeptische Antwort: Akzeptanz der Unbegreifbarkeit oder "ruhe Tatsachen".

Schülerreflexion: Platz für Fragen oder persönliche Meinungen, z. B.: "Ist das Universum wirklich erklärbar?" oder "Reicht mir eine unendliche Kette als Antwort?"



Die Hauptgedanken des Konzepts

Alles hat einen Grund:

Jede Existenz, jede Handlung und jedes Ereignis müssen erklärbar sein. Es gibt nichts, das "einfach so" existiert oder passiert.

Beispiel: Warum leuchtet die Sonne? Die Antwort liegt in physikalischen Prozessen wie der Kernfusion.

Unterschied zu Kausalität:

Während der Kausalitätssatz betont, dass jede Wirkung eine Ursache hat, schließt der Satz vom zureichenden Grund auch selbst-erklärende Dinge ein, die nicht durch externe Ursachen begründet sind.

Selbst-erklärende Dinge:

Manche Dinge, wie ein notwendiges Sein (z. B. Gott), erklären sich selbst. Sie benötigen keinen Grund außerhalb ihrer selbst.

Breite Anwendung:

Das Konzept umfasst mehr als nur physikalische Ursachen. Es gilt auch für abstrakte Wahrheiten (z. B. mathematische Prinzipien) und metaphysische Fragen (z. B. "Warum gibt es etwas und nicht nichts?").

Philosophische Bedeutung

Leibniz: Der Satz vom zureichenden Grund ist eine der Grundregeln des menschlichen Denkens. Er beschreibt ihn als das Prinzip, dass "nichts ohne Grund existiert."

Rationalismus: Rationalistische Philosophen wie Leibniz nutzen den Satz, um die Existenz Gottes zu beweisen. Sie argumentieren, dass ein notwendiges Sein die Grundlage aller kontingenten Dinge ist.

Kritik: Der Satz wurde von Denkern wie Bertrand Russell kritisiert, die argumentierten, dass nicht alles erklärbar sein müsse und manche Dinge einfach als "ruhe Tatsachen" hingenommen werden könnten.

Beispiele für das Konzept

Alltägliche Situationen:

Wenn ein Auto nicht startet, suchen wir nach dem Grund (z. B. leere Batterie, kaputter Motor).

Naturwissenschaften:

Warum fließt Wasser bergab? Die Erklärung liegt in der Schwerkraft.

Philosophische Fragen:

Warum existiert das Universum? Für Rationalisten ist ein "notwendiges Sein" der zureichende Grund.

Kritische Diskussion

Der Satz vom zureichenden Grund ist eine mächtige Methode, um die Welt zu verstehen, aber er wirft auch Herausforderungen auf:

Unendlicher Regress: Wenn alles einen Grund hat, wer oder was ist dann der Grund für diesen Grund?

Akzeptanz von Unerklärlichem: Kritiker wie David Hume argumentieren, dass nicht alles erklärbar sein muss und manche Dinge einfach gegeben sind.



Weitere Themen für Diskussionen und Modelle:

"Gibt es einen freien Willen oder ist alles determiniert?"

Untersuchung von Determinismus, Freiheit und den Einfluss von Naturgesetzen.

"Was ist Bewusstsein und wie entsteht es?"

Philosophische und neurologische Ansätze zur Erklärung des Bewusstseins.

"Ist Moral absolut oder relativ?"

Diskussion über universelle Ethik im Vergleich zu kultureller Moralität.

"Warum ist die Zeit irreversibel?"

Verbindung von Physik (Entropie) und metaphysischen Konzepten.

"Sind mathematische Wahrheiten erfunden oder entdeckt?"

Debatte über die Natur der Mathematik als menschliche Konstruktion oder universelle Realität.

"Warum suchen Menschen nach Sinn?"

Psychologische und spirituelle Perspektiven zur Bedeutung von Sinnsuche.

"Gibt es eine objektive Realität oder ist alles subjektiv?"

Untersuchung von Wahrnehmung, Realität und der Rolle des Bewusstseins.

"Können künstliche Intelligenzen Bewusstsein entwickeln?"

Verbindung von Philosophie des Geistes und technologischem Fortschritt.

"Ist das Universum endlich oder unendlich?"

Kosmologische Theorien und ihre philosophischen Implikationen.

"Gibt es eine Seele?"

Vergleich von religiösen, metaphysischen und wissenschaftlichen Perspektiven.

"Sind alle Wahrheiten beweisbar?"

Diskussion über Gödel's Unvollständigkeitssätze und ihre philosophische Bedeutung.

"Warum streben Menschen nach Gerechtigkeit?"

Anthropologische und moralphilosophische Betrachtungen.

"Ist das Universum ein Produkt des Zufalls oder des Designs?"

Diskussion über den teleologischen Gottesbeweis und wissenschaftliche Gegenargumente.

"Kann Kunst objektiv bewertet werden?"

Philosophische Debatte über Ästhetik und subjektive Wahrnehmung.

"Was ist der Ursprung von Sprache?"

Linguistische und philosophische Ansätze zur Bedeutung von Kommunikation.

"Was bedeutet es, ein gutes Leben zu führen?"

Antike und moderne ethische Theorien im Vergleich.




Präsentation der praktischen Anwendung (IV) – 10 Minuten

Ziel: Ergebnisse präsentieren und verteidigen.

Aktivität: Jede Gruppe präsentiert ihr Modell der Klasse. Andere Gruppen stellen Rückfragen und geben Feedback.

Reflexion und Zusammenfassung (V) – 10 Minuten

Ziel: Lerninhalte reflektieren und festigen.

Aktivität:

Offene Diskussion: "Ist der Satz vom zureichenden Grund ein gültiges Prinzip für die heutige Wissenschaft und Religion?"

Erstellen Sie gemeinsam eine Mindmap mit den wichtigsten Erkenntnissen.


Wissenschaft

Grundlage für Forschung

Erklärung von Naturgesetzen

Begrenzte Erkenntnisfähigkeit

Religion

Erklärung für Gott

Verbindung zu Metaphysik

Kritik an ruhenden Tatsachen

Kritikpunkte

Unendlicher Regress

Ruhe Tatsachen akzeptieren

Grenzen der Logik

Vorteile

Rationalität fördern

Grundlage für metaphysische Diskussionen

Universelle Anwendung



Hausaufgabe (VI)

Schreibe einen Essay (1 Seite):

"Ist die Suche nach einem notwendigen Sein in unserer modernen Gesellschaft noch relevant? Begründe mit Beispielen und persönlichen Ansichten."

Abschließende Worte (VII) – 5 Minuten

Fassen Sie die Stunde mit dem Zitat von Leibniz zusammen: "Warum gibt es etwas und nicht nichts?"

Geben Sie den Schülern mit, dass Fragen nach dem Ursprung auch immer Fragen nach der eigenen Identität und Sinnsuche sind.

Zusätzliche kreative Ideen (VIII)

Philosophisches Rollenspiel: Stellen Sie einen Dialog zwischen Leibniz und einem modernen Wissenschaftler dar.

Visualisierung: Zeichnet ein Diagramm des Satzes vom zureichenden Grund mit konkreten Beispielen aus der Natur.

Bibelzitate (IX)

Johannes 1:3: "Alles ist durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist."

Verbindung zur Idee eines notwendigen Seins.

Psalm 19:2: "Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk."

Zeigt die Suche nach Erklärungen als Teil des Glaubens.


Quiz: Der Gottesbeweis der Rationalisten

Frage 1: Was beschreibt der Satz vom zureichenden Grund?

Eine zufällige Annahme ohne logische Basis.

Die Ursache eines Phänomens ist immer offensichtlich.

Jede Sache muss einen Grund oder eine Erklärung haben.

Die Wirklichkeit ist nicht rational erklärbar.


Frage 2: Welche Unterscheidung wird im Video zwischen dem Satz vom zureichenden Grund und dem Kausalitätssatz gemacht?

Der Satz vom zureichenden Grund bezieht sich nur auf physikalische Phänomene, der Kausalitätssatz auf metaphysische.

Der Satz vom zureichenden Grund umfasst selbst-erklärende Dinge, der Kausalitätssatz nicht.

Beide Sätze sind identisch und austauschbar.

Der Kausalitätssatz umfasst alle Aspekte, der Satz vom zureichenden Grund keine.


Frage 3: Warum lehnten einige Philosophen die Existenz eines notwendigen Seins ab?

Sie sahen es als wissenschaftlich bewiesen, dass alle Dinge kontingent sind.

Sie bevorzugten eine Theorie der "ruhe Tatsachen", die nicht weiter hinterfragt werden.

Sie erkannten keine philosophische Bedeutung im Satz vom zureichenden Grund.

Sie glaubten, dass der Satz vom zureichenden Grund nur in der Mathematik gilt.


Frage 4: Welche Kritik wird an der Idee einer unendlichen Reihe von kontingenten Dingen geübt?

Sie erklärt nicht, warum die Reihe selbst existiert.

Sie widerlegt die Notwendigkeit wissenschaftlicher Untersuchungen.

Sie beweist, dass Kontingenz irrelevant ist.

Sie ignoriert grundlegende Naturgesetze.


Frage 5: Wie erklären Rationalisten die Existenz eines notwendigen Seins?

Es ist eine wissenschaftlich bewiesene Tatsache.

Ein notwendiges Sein wird postuliert, um den Regress zu beenden.

Es basiert auf der Lehre von angeborenen Ideen.

Durch Ablehnung aller alternativen Philosophien.


Antworten:

3: Jede Sache muss einen Grund oder eine Erklärung haben.

2: Der Satz vom zureichenden Grund umfasst selbst-erklärende Dinge, der Kausalitätssatz nicht.

2: Sie bevorzugten eine Theorie der "ruhe Tatsachen", die nicht weiter hinterfragt werden.

1: Sie erklärt nicht, warum die Reihe selbst existiert.

2: Ein notwendiges Sein wird postuliert, um den Regress zu beenden.

Material:

Zeitstempel:

00:00: Einführung zum Gottesbeweis der Rationalisten und zum Satz vom zureichenden Grund.

00:31: Beispiele aus dem Alltag, um die Suche nach Ursachen zu verdeutlichen.

01:01: Erklärung des Satzes vom zureichenden Grund und seine philosophischen Grundlagen.

01:33: Unterscheidung zwischen dem Satz vom zureichenden Grund und dem Kausalitätssatz.

02:03: Diskussion über die selbst-erklärenden Dinge und ihre Relevanz.

02:33: Rationalistische Argumente für die Gültigkeit des Satzes vom zureichenden Grund.

03:06: Kritik an der Ablehnung des Satzes und alternative philosophische Ansätze.

04:10: Widerlegung der Theorie von "ruhe Tatsachen" durch ein Beispiel.

04:41: Diskussion der "unendlichen Reihe" und ihrer Erklärungslücken.

05:03: Notwendigkeit eines nicht-kontingenten Seins zur Erklärung der Existenz.

05:34: Rationalistische Philosophen und ihre Argumentation für die Existenz Gottes.

06:15: Diskussion über Kontingente und notwendige Dinge.

06:47: Erklärung der Kontingenz in Bezug auf das Universum und seine Gesetze.

07:19: Multiversen und das Konzept einer unendlichen Reihe von Universen.

07:51: Kritik an David Humes Vorstellung einer unendlichen Reihe.

08:23: Der Satz vom zureichenden Grund in Bezug auf Reihen von Kontingenten.

08:55: Warum existiert etwas und nicht nichts? Postulation eines notwendigen Seins.

09:27: Rationalistische Argumentation gegen Skeptizismus und für die Erklärung des Seins.

09:59: Beispiel der geometrischen Bücher und die Problematik unendlicher Abschreibereihen.

10:31: Warum ist das Universum so, wie es ist? Kontingente Dinge versus notwendiges Sein.

11:03: Rationalistische Argumentation für ein notwendiges Sein.

11:35: Der Gottesbeweis der Rationalisten als Antwort auf die Frage der Kontingenz.

12:07: Kritik an modernen Interpretationen und der Philosophie der Rationalisten.

12:39: Zusammenfassung der rationalistischen Philosophie und ihre Kontroversen.

13:11: Abschließende Gedanken und Bedeutung des Satzes vom zureichenden Grund.

Diese Transkription bietet eine umfassende Übersicht über den Inhalt des Videos mit

Methoden:

Videoanalyse

Medien, die Teil des aufgelisteten Materials sind und in weiteren Kontexten Verwendung finden können.

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15.1.2025

Umfang: Anregung

Schulbereich: Sekundarstufe II

Hessen

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Sekundarstufe II | E2 Gotteswort im Menschenwort – Themen der Bibel und ihre Aneignung

E2.4 Dem Ganzen der Wirklichkeit begegnen – an Gott glauben.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 7. Allgemeine Gottesidee, philosophischer Gottesbegriff und personales Gottesbild.

Video

Standard Lizenz auf You Tube

15.11.2024

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Unterrichtsstunde

Gott

Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren ,Kommunizieren und Kooperieren ,Produzieren und Präsentieren ,Analysieren und Reflektieren

schwer

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