Der Gottesdienst zum Thema „65. Aktion von Brot für die Welt: Wandel säen“ begann mit musikalischer Einstimmung und der Begrüßung im Namen Gottes, Jesu Christi und des Heiligen Geistes. Nach einem einleitenden Lied und dem Psalm 36 wurden die Anwesenden eingeladen, Gott zu loben und sich auf den Gottesdienst einzustimmen.
Das Kyriegebet stellte die Anliegen der Gemeinde in den Mittelpunkt: die eigene Freude und Dankbarkeit, aber auch die Sorgen und das Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Es wurde um Barmherzigkeit, Achtung und Inspiration gebeten, um Gottes Liebe und Gerechtigkeit in die Welt zu tragen.
Der Gnadenspruch erinnerte daran, dass Gott den Demütigen Gnade gibt. Im Gebet bat die Gemeinde um Gottes Beistand und eine segensreiche Gottesdienstfeier.
Das Thema des Gottesdienstes, „Wandel säen“, wurde durch Informationen über die ernährungsbedingte Not in der Welt und die Herausforderungen des aktuellen Ernährungssystems eingeführt. Der Fokus lag auf der Unterstützung der Aktion von Brot für die Welt, die sich für eine gerechtere und nachhaltigere Ernährungssystematik einsetzt.
Die Predigt thematisierte die Hoffnungsgeschichte von Zachäus, der sich von einem reichen Zöllner zu einem Menschen wandelte, der sein Leben grundlegend ändern wollte. Diese Geschichte diente als Illustration für den Wandel, den auch die Welt durch Engagement und Veränderung erfahren kann. Die Predigt hob hervor, wie wichtig es ist, eigene Schritte zu unternehmen und Wandel zu säen, um soziale und ökologische Probleme anzugehen.
Anschließend wurde die Geschichte von Mary und Edwin Lagat aus Kenia erzählt, die durch Unterstützung von Brot für die Welt eine positive Veränderung in ihrem Dorf bewirken konnten. Diese Geschichte sollte Mut machen und aufzeigen, wie Wandel konkret aussehen kann.
Der Gottesdienst schloss mit Liedern, die den Wunsch nach Wandel und Hoffnung unterstrichen. Im Fürbittengebet wurde um Hilfe gebeten, um gerechte Verteilung von Nahrungsmitteln, Schutz des Klimas und Unterstützung für Hilfsorganisationen. Das Gebet endete mit dem Vaterunser und dem Segen, der die Gemeinde aufforderte, die Kraft Gottes in ihrem Leben wirken zu lassen.
Der Gottesdienst schloss mit einem feierlichen Lied und der musikalischen Ausklang.