Dieses Ausmalbild behandelt das Gleichnis von den beiden Söhnen. Jesus streitet mit dem Hohepriestern um den Willen Gottes umzusetzen. Gute Vorsätze reichen nicht. Es muss gehandelt werden, um dem Nächsten zu helfen.
Ein Text In leichter Sprache beschreibt den Inhalt der Bibelstelle. Ein weiterer Text bietet eine Auslegung zur Bibelstelle an. Ein letzter Text legt die Bibelstelle theologisch für Erwachsene aus.
Das Medium zum 26. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A erschließt das Evangelium Mt 21,28 bis 32 mit dem Gleichnis von den zwei Söhnen. Ein Vater bittet seine beiden Söhne, im Weinberg zu arbeiten. Der erste Sohn lehnt zunächst ab, entscheidet sich später jedoch um und geht zur Arbeit. Der zweite Sohn stimmt seinem Vater sofort zu, setzt seine Zusage aber nicht in die Tat um. Jesus nutzt diese Erzählung, um deutlich zu machen, dass nicht Worte allein entscheidend sind, sondern das tatsächliche Handeln. Das Ausmalbild und die kindgerechte Nacherzählung führen Lernende an die Themen Ehrlichkeit, Verantwortung, Umkehr und Glaubwürdigkeit heran und verdeutlichen, dass Menschen Fehler machen, ihre Entscheidungen jedoch ändern und neu beginnen können.