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Katholisches Medienzentrum | Katholische Festtage erklärt

Katholisches Medienzentrum | Katholische Festtage erklärt

Dreifaltigkeitssonntag

Veröffentlichung:4.6.2023

Das Video führt in das christliche Verständnis der Dreifaltigkeit ein und erklärt die Vorstellung von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Menschen sich selbst über ihre Beziehungen beschreiben und verstehen. Von dort aus wird die Frage gestellt, wie Christinnen und Christen von Gott sprechen können. Das Video erläutert die drei Weisen, in denen Gott nach christlichem Glauben erfahrbar wird: als Schöpfer und Vater, als Jesus Christus und als Heiliger Geist. Zugleich wird verdeutlicht, dass der christliche Glaube trotz dieser drei Personen an der Einheit Gottes festhält. Die Entstehung der Trinitätslehre, die theologischen Auseinandersetzungen der frühen Kirche sowie das Konzil von Nicäa werden in ihren Grundzügen vorgestellt. Abschließend wird die Dreifaltigkeit als Ausdruck eines Gottes beschrieben, der Gemeinschaft, Beziehung und Liebe ist.

Am ersten Sonntag nach Pfingsten wird das Fest zu Ehren der Dreifaltigkeit gefeiert. Anders als viele andere Festtage bezieht sich der Dreifaltigkeitssonntag nicht auf ein bestimmtes Ereignis im Leben Jesu, sondern auf ein Glaubensgeheimnis des Christentums: die Lehre von Gott als einer und zugleich drei Personen, die Dreieinigkeit, die Dreifaltigkeit.


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Das Video eignet sich besonders für Unterrichtseinheiten zu den Themen Gottesbilder, Trinität, christlicher Glaube, Kirchenjahr oder christliche Theologie. Die verständliche Darstellung eines komplexen theologischen Inhalts ermöglicht Lernenden einen ersten Zugang zu einem zentralen Glaubensgeheimnis des Christentums. Im Unterricht kann das Video als Einstieg genutzt werden, um eigene Vorstellungen von Gott zu sammeln und über die Bedeutung von Beziehungen für die Identität eines Menschen nachzudenken. Anschließend können die drei Personen der Trinität anhand biblischer Texte und theologischer Aussagen näher untersucht werden. Besonders geeignet sind dabei Texte zur Schöpfung, zur Taufe Jesu oder zu Pfingsten. Methodisch bieten sich Symbolanalysen, Concept Maps oder kreative Visualisierungen der Beziehungen zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist an. Ebenso kann die Frage diskutiert werden, warum die Trinitätslehre bis heute als schwierig, aber zugleich als bedeutsam gilt. Für höhere Jahrgangsstufen eröffnet das Video die Möglichkeit, die Entwicklung christlicher Dogmen sowie die Bedeutung des Konzils von Nicäa zu thematisieren. Darüber hinaus kann reflektiert werden, welche Konsequenzen ein Gottesbild hat, das Beziehung, Gemeinschaft und Liebe in den Mittelpunkt stellt. Das Medium fördert damit sowohl theologisches Verständnis als auch die Fähigkeit, religiöse Sprache und Glaubensaussagen kritisch zu erschließen.

Hessen

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Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 1. Gottesvorstellungen und Gottesbilder.

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

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