„Wunschbild oder Wirklichkeit?“ Dieser Film geht der Frage nach, wie wir uns Jesus Christus vorstellen, warum er überhaupt in diese Welt gekommen ist und was das Ganze eigentlich mit unserem Leben zu tun hat.
Die Geschichte von Jesus beginnt vor 2000 Jahren in Palästina. Er war zunächst Handwerker und dann Wanderprediger, der mit nur 33 Jahren eine bewegende Wirkung auf Milliarden von Menschen hatte. Sein Name wird in Büchern, Liedern und Feierlichkeiten bis heute verehrt. Es gibt jedoch Quellen, die die Authentizität seiner Existenz bestätigen. Im Neuen Testament der Bibel erzählen verschiedene Autoren von Jesus, auch als Jeschua bekannt, was "Gott hilft" bedeutet.
Die Erzählungen zeigen einen Jesus, der Ausgegrenzte anzieht, sich liebevoll um Kranke kümmert und Gottes Hilfe auf eine erlebbare Weise vermittelt. Trotz seiner göttlichen Verbindung ist Jesus menschlich, genießt Essen, Trinken, Feiern und erlebt Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens.
Jesus verkündet eine neue Realität, in der alle Grenzen, einschließlich der des Todes, durchbrochen werden können. Dieser Anspruch führt dazu, dass Jesus vor Gericht gestellt wird und letztendlich ans Kreuz genagelt wird. Nach seinem Tod herrscht Stille, aber drei Tage später behaupten Augenzeugen, ihn lebendig gesehen zu haben - ein Ereignis, das die Vorstellungskraft herausfordert.
Christen glauben, dass Jesus Gott verkörpert, liebevoll und befreiend ist, mit einem Herz für alle, die Hilfe und Hoffnung suchen. Seine Auferstehung symbolisiert das Überwinden aller Grenzen, selbst der des Todes, und gibt Hoffnung auf eine neue Realität.