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3 Minuten Katechismus | Kathmedia

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Folge 31 - Wie unterscheidet sich Jesus von anderen Religionsgründern?

Veröffentlichung:9.12.2015

Dieses Video thematisiert die Alleinstellungsmerkmale Jesu als Religionsgründer. Jesus nimmt für sich in Anspruch, selbst Gott zu sein. Jesus ist nicht einer von den vielen Weisheitslehren der Geschichte. Jesus ist Gottes Sohn. Im Video wird diese Botschaft anhand von Jesu Wirken in der Welt untersucht. Dabei wird die Möglichkeit, dass Jesus ein Verrückter oder ein Lügner war, widerlegt. Jesus Gleichnisse und seine Wunder sowie sein Wille, am Kreuz zu sterben, um das Werk zu vollenden belegen sein wesen als Gottes Sohn.

Das Video setzt sich mit der Frage auseinander, wodurch sich Jesus von anderen Religionsgründern unterscheidet. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Religionsstifter wie Buddha, Mohammed oder Guru Nanak über Gott, das Göttliche oder den Weg zum Heil sprechen, während Jesus nach den Evangelien einen einzigartigen Anspruch erhebt: Er tritt nicht nur als Lehrer oder Prophet auf, sondern beansprucht, selbst der Sohn Gottes zu sein. Das Video entfaltet daraus eine Argumentation, die auf ein bekanntes theologisches Denkmodell zurückgreift: Wenn Jesus diesen Anspruch erhob, dann müsse er entweder ein Irrender, ein Betrüger oder tatsächlich der sein, für den er sich ausgab. Anhand seiner Botschaft, seines Handelns, seiner Gleichnisse und seines Lebensweges bis zum Tod am Kreuz wird die Frage aufgeworfen, welche dieser Möglichkeiten plausibel erscheint. Das Medium stellt damit die Besonderheit der christlichen Sicht auf Jesus heraus und verdeutlicht, warum Jesus im Christentum nicht lediglich als Religionsgründer, sondern als Mensch gewordener Gott verstanden wird.

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Für den Religionsunterricht bietet das Video zahlreiche Anknüpfungspunkte zur Auseinandersetzung mit christologischen Grundfragen. Es eignet sich besonders für Unterrichtseinheiten zu Jesus Christus, zum Vergleich der Weltreligionen oder zur Frage nach religiöser Wahrheit. Methodisch kann das Video als Impuls dienen, um zunächst Vorstellungen der Lernenden über Jesus zu sammeln. Anschließend können die im Video vorgestellten Deutungsmöglichkeiten analysiert und kritisch diskutiert werden. Besonders ergiebig ist eine Arbeit mit neutestamentlichen Texten, in denen Jesus Sünden vergibt, von Gott als seinem Vater spricht oder göttliche Vollmacht beansprucht. Die Lernenden können untersuchen, wie Jesus in den Evangelien dargestellt wird und welche Bedeutung diese Aussagen für die Entstehung des Christentums hatten. Ebenso bietet sich ein Vergleich mit anderen Religionsgründern an, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. In höheren Jahrgangsstufen kann das Video genutzt werden, um die Frage nach der historischen Person Jesu und dem Christusglauben der Kirche zu thematisieren. Diskussionen über die Bedeutung von Wahrheit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen und religiöser Überzeugung fördern die Urteilskompetenz der Lernenden. Gleichzeitig eröffnet das Medium die Möglichkeit, unterschiedliche religiöse und nicht religiöse Perspektiven respektvoll miteinander ins Gespräch zu bringen und die zentrale Stellung Jesu im christlichen Glauben zu reflektieren.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Q2.3 Religionskritik – Bestreitung der Vernünftigkeit des Gottesglaubens.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 2. Gottesbestreitungen und Religionskritik.

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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