Dieses Video thematisiert die Alleinstellungsmerkmale Jesu als Religionsgründer. Jesus nimmt für sich in Anspruch, selbst Gott zu sein. Jesus ist nicht einer von den vielen Weisheitslehren der Geschichte. Jesus ist Gottes Sohn. Im Video wird diese Botschaft anhand von Jesu Wirken in der Welt untersucht. Dabei wird die Möglichkeit, dass Jesus ein Verrückter oder ein Lügner war, widerlegt. Jesus Gleichnisse und seine Wunder sowie sein Wille, am Kreuz zu sterben, um das Werk zu vollenden belegen sein wesen als Gottes Sohn.
Das Video setzt sich mit der Frage auseinander, wodurch sich Jesus von anderen Religionsgründern unterscheidet. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Religionsstifter wie Buddha, Mohammed oder Guru Nanak über Gott, das Göttliche oder den Weg zum Heil sprechen, während Jesus nach den Evangelien einen einzigartigen Anspruch erhebt: Er tritt nicht nur als Lehrer oder Prophet auf, sondern beansprucht, selbst der Sohn Gottes zu sein. Das Video entfaltet daraus eine Argumentation, die auf ein bekanntes theologisches Denkmodell zurückgreift: Wenn Jesus diesen Anspruch erhob, dann müsse er entweder ein Irrender, ein Betrüger oder tatsächlich der sein, für den er sich ausgab. Anhand seiner Botschaft, seines Handelns, seiner Gleichnisse und seines Lebensweges bis zum Tod am Kreuz wird die Frage aufgeworfen, welche dieser Möglichkeiten plausibel erscheint. Das Medium stellt damit die Besonderheit der christlichen Sicht auf Jesus heraus und verdeutlicht, warum Jesus im Christentum nicht lediglich als Religionsgründer, sondern als Mensch gewordener Gott verstanden wird.