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3 Minuten Katechismus | Kathmedia

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Folge 14 - Ist Gott wirklich unveränderlich?*

Veröffentlichung:9.12.2015

Dieses Video thematisiert das Wesen Gottes. Das christliche Gottesbild schreibe ich Gott eine Reihe von Eigenschaften zu, die er uns offenbart hat. Dazu gehört die Verlässlichkeit und Vertragstreue. Sie ermöglicht eine stabile Gottesbeziehung.

Das Video setzt sich mit der theologischen Frage auseinander, ob Gott wirklich unveränderlich ist. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass in der Bibel häufig von Gott in sehr menschlichen Bildern gesprochen wird. Gott erscheint dort beispielsweise als zornig, barmherzig, suchend oder bereuend. Dies scheint auf den ersten Blick im Widerspruch zu der klassischen theologischen Vorstellung zu stehen, dass Gott ewig, allgegenwärtig und unveränderlich ist. Das Video erklärt diesen scheinbaren Gegensatz, indem es auf die Bildhaftigkeit biblischer Sprache verweist. Die Bibel beschreibt Gott aus der Perspektive menschlicher Erfahrungen und verwendet verständliche Bilder, um das Handeln Gottes auszudrücken. Mithilfe des Vergleichs mit der Schwerkraft wird verdeutlicht, dass nicht Gott selbst Veränderungen erfährt, sondern dass sich die Beziehung des Menschen zu Gott verändert. Dadurch können Menschen Gottes Wirken unterschiedlich erfahren, obwohl Gott selbst unverändert bleibt.

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Das Video eignet sich besonders für Unterrichtseinheiten zu den Themen Gottesbilder, Gottesattribute, Bibelauslegung, religiöse Sprache und christliche Theologie in der Sekundarstufe II. Das Video bietet einen anschaulichen Zugang zu einer anspruchsvollen theologischen Fragestellung und ermöglicht die Verbindung von biblischem Denken mit philosophischer Reflexion. Methodisch kann der Unterricht mit Bibelstellen beginnen, in denen Gott menschliche Eigenschaften zugeschrieben werden. Lernende können zunächst ihre spontanen Eindrücke schildern und mögliche Widersprüche zu theologischen Aussagen über Gottes Unveränderlichkeit benennen. Nach der Sichtung des Videos bietet sich die Analyse der verwendeten Bilder und Vergleiche an. Besonders gewinnbringend ist die Auseinandersetzung mit der Frage, warum religiöse Sprache häufig symbolisch und metaphorisch arbeitet. In Gruppenarbeiten können verschiedene Gottesbilder aus der Bibel untersucht und daraufhin befragt werden, welche Erfahrungen und theologischen Aussagen sie vermitteln. Ebenso kann die klassische Lehre von Gottes Ewigkeit und Unveränderlichkeit mit modernen theologischen Ansätzen verglichen werden. Das Video eignet sich darüber hinaus für Diskussionen über die Grenzen menschlicher Sprache bei der Beschreibung Gottes. Kreative Methoden wie Bildanalysen, Symbolarbeit oder das Verfassen eigener Gottesmetaphern fördern die Fähigkeit, religiöse Sprache bewusst wahrzunehmen und zu interpretieren. Das Medium unterstützt die Entwicklung theologischer Urteilskompetenz und hilft Lernenden, zwischen wörtlicher und bildhafter Redeweise zu unterscheiden.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.1 Fragen und suchen: Existiert Gott?.

Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 1. Gottesvorstellungen und Gottesbilder.

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