In einem ersten Schritt werden anhand eines Materials positive und auch negative Zukunftsbilder entwickelt. Je drei Impulsfragengruppen ermöglichen das Einteilen der entstandenen Bilder in ersehnte, wahrscheinliche und unwahrscheinliche Zukunftsbilder. Im nächsten Schritt wird werden über ein Bild modifizierende Parameter entwickelt. Dabei soll das erwünsche Zukunftsbild durch eigene Handlungen wahrscheinlicher gemacht werden. Das negative Zukunftsbild soll ebenfalls durch eigene Handlungen abgewehrt werden. Die eigenen Handlungsmuster zur Gestaltung einer positiven eigene Zukunft werden verdichtet und ausgewertet. Dies geschieht in Partnerarbeit über ein weiteres Material. Dabei werden über fünf Impulsfragen notwendige Taten und Hilfen ermittelt, die beim Erreichen der angestrebten Zukunft nützlich wären. Auch negative Behinderungen beim Erreichen der Zukunft werden gesammelt. Die Ergebnisse werden mit dem Partner bestrochen und auf Schlüssigkeit geprüft sowie mit Feedback bedacht. Die Ergebnisse können in ein weiteres Material eingetragen werden. Im Plenum wird die Methode und deren Wahrnehmung besprochen. Auch Ergebnisse können ausgetauscht werden, falls Lernende dies wünschen.