Das Video „Der Sohn eines Beamten wird geheilt“ erzählt von einer Wundererzählung aus dem Johannesevangelium. Ein hoher Beamter sucht Jesus auf, weil sein Sohn schwer krank ist und kurz vor dem Tod steht. In seiner Verzweiflung bittet er Jesus um Hilfe. Jesus spricht dem Mann lediglich zu, dass sein Sohn gesund sei, und fordert ihn auf, nach Hause zu gehen. Der Beamte vertraut auf Jesu Wort und macht sich auf den Heimweg. Unterwegs begegnen ihm Menschen aus seinem Haus, die berichten, dass sein Sohn gesund geworden ist. Als er nach dem genauen Zeitpunkt fragt, stellt sich heraus, dass die Heilung genau in dem Moment eingetreten war, als Jesus die Worte gesprochen hatte. Dieses Ereignis stärkt den Glauben des Beamten und seiner Familie an Jesus als den von Gott Gesandten. Das Video verdeutlicht die Bedeutung von Vertrauen und Glauben sowie die besondere Vollmacht, die Jesus zugeschrieben wird.
Johannes 4,43-54
43 Aber nach zwei Tagen zog er aus von dannen und zog nach Galiläa. (Matthäus 4.12) 44 Denn er selber, Jesus, zeugte, daß ein Prophet daheim nichts gilt. (Matthäus 13.57) 45 Da er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, die gesehen hatten alles, was er zu Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn sie waren auch zum Fest gekommen. (Johannes 2.23) 46 Und Jesus kam abermals gen Kana in Galiläa, da er das Wasser hatte zu Wein gemacht. (Johannes 2.1) (Johannes 2.9) 47 Und es war ein Königischer, des Sohn lag krank zu Kapernaum. Dieser hörte, daß Jesus kam aus Judäa nach Galiläa, und ging hin zu ihm und bat ihn, daß er hinabkäme und hülfe seinem Sohn; denn er war todkrank. 48 Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubet ihr nicht. (Johannes 2.18) (1. Korinther 1.22) 49 Der Königische sprach zu ihm: HERR, komm hinab, ehe denn mein Kind stirbt! 50 Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebt! der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. 51 Und indem er hinabging, begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und sprachen: Dein Kind lebt. 52 Da forschte er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber. 53 Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. 54 Das ist nun das andere Zeichen, das Jesus tat, da er aus Judäa nach Galiläa kam.
Luther 1912