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Bibelcartoon

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Es gibt zu wenig Arbeiter

Veröffentlichung:10.12.2019

Das Kurzvideo „Es gibt zu wenig Arbeiter“ schildert eine Begebenheit aus dem Wirken Jesu. Jesus begegnet vielen Menschen, heilt Kranke, befreit Menschen von belastenden Kräften und verkündet die Botschaft Gottes. Als er die große Menschenmenge sieht, empfindet er tiefes Mitgefühl. Er beschreibt die Menschen als Schafe ohne Hirten, die orientierungslos und hilfsbedürftig sind. Mit dem Bild einer großen Ernte macht Jesus deutlich, dass es viele Menschen gibt, die Unterstützung, Begleitung und Orientierung benötigen, aber nur wenige bereit sind, diese Aufgabe zu übernehmen. Deshalb fordert er seine Jünger auf, Gott um weitere Arbeiter zu bitten, die sich gemeinsam um die Menschen kümmern.

Matthäus 9,35-38

35 Und Jesus ging umher in alle Städte und Märkte, lehrte in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und allerlei Krankheit im Volke. 36 Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. (Hesekiel 34.5) (Markus 6.34) 37 Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. (Lukas 10.2) 38 Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.

Luther 1912

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Das Medium eignet sich in besonderer Weise für den Religionsunterricht, da es zentrale Themen wie Verantwortung, Mitgefühl, Engagement und Berufung anschaulich vermittelt. Das Bild der Ernte eröffnet einen lebensnahen Zugang zur Frage, wie Menschen Verantwortung für andere übernehmen können. Zu Beginn des Unterrichts können die Lernenden darüber nachdenken, wo sie heute Menschen begegnen, die Hilfe, Unterstützung oder Orientierung benötigen. Anschließend kann die Symbolsprache des Textes erschlossen werden: Was bedeutet die Ernte? Wer sind die Arbeiter? Warum vergleicht Jesus Menschen mit Schafen ohne Hirten? In Gruppenarbeiten können die Lernenden aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sammeln und überlegen, welche Personen oder Berufsgruppen sich um andere Menschen kümmern. Ebenso bietet sich eine Diskussion darüber an, welche Verantwortung jede und jeder Einzelne für das Zusammenleben in Familie, Schule und Gesellschaft trägt. Kreative Methoden wie das Gestalten einer modernen Erntegeschichte, das Entwickeln von Plakaten zu sozialen Berufen oder das Verfassen von Briefen aus der Sicht eines Jüngers fördern die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Text. In höheren Jahrgangsstufen kann das Video genutzt werden, um über christliche Berufung, ehrenamtliches Engagement, soziale Verantwortung und diakonisches Handeln ins Gespräch zu kommen. Das Medium eröffnet damit zahlreiche Möglichkeiten zur Förderung ethischer Urteilsfähigkeit und zur Reflexion über den eigenen Beitrag für eine solidarische Gemeinschaft.

Hessen

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Bibel und Tradition (Hessen | Primarstufe 1/2).

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Bibel und Tradition (Hessen | Primarstufe 3/4).

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Biblische Botschaft (Rheinlandpfalz | Primarstufe 1/2).

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 6

6.3 Von einer besseren Welt erzählen: Das Reich Gottes.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Jesus redet vom Reich Gottes in Bildern

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