Das Video erzählt das Gleichnis vom Sämann, das zu den bekanntesten Gleichnissen Jesu gehört. Die Geschichte wird anhand eines Bauern namens Jim veranschaulicht, der Samen auf seinem Feld aussät. Ein Teil der Samen fällt auf den Weg und wird von Vögeln gefressen. Andere Samen fallen auf felsigen Boden, wachsen zunächst schnell, vertrocknen jedoch wegen fehlender Wurzeln. Wieder andere Samen geraten zwischen Dornen und können sich dort nicht entfalten. Schließlich fällt ein Teil der Samen auf guten Boden und bringt eine reiche Ernte hervor. Jesus deutet das Gleichnis selbst und erklärt, dass die Samen für das Wort Gottes stehen. Die unterschiedlichen Böden symbolisieren verschiedene Arten, wie Menschen auf Gottes Botschaft reagieren. Während einige die Botschaft schnell vergessen oder sich von Sorgen und Schwierigkeiten ablenken lassen, nehmen andere sie auf und lassen sie in ihrem Leben wirksam werden.
1 An demselben Tage ging Jesus aus dem Hause und setzte sich an das Meer. 2 Und es versammelte sich viel Volks zu ihm, also daß er in das Schiff trat und saß, und alles Volk stand am Ufer. 3 Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. 4 Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf. 5 Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte. 6 Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre. 7 Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's. 8 Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. 9 Wer Ohren hat zu hören, der höre!