Dieses Video stellt die Geschichte und Entwicklung der evangelikalen Bewegung weltweit dar. Der Rückblick reich bis in das 17 Jh. hinein. Auch die Weltmissionskonferenzen werden thematisiert. Unterschiedliche Strömungen werden im Detail behandelt und differenziert. Übereinstimmende Merkmale im Evangelikalismus werden beschrieben.
Ist “Dekonstruktion” das Ende des Christentums oder ein wichtiger Aspekt eines mündigen christlichen Glaubens? Dieser Frage gehen wir in dieser Folge aus unterschiedlichsten Perspektiven nach und werden mit überraschenden Antworten konfrontiert.
Die dritte Folge der Reihe Furcht und Zittern beschäftigt sich mit dem gegenwärtig viel diskutierten Thema der Dekonstruktion des Glaubens. Im Zentrum steht die Frage, was geschieht, wenn Menschen bisherige religiöse Überzeugungen kritisch hinterfragen und traditionelle Glaubensmuster auf den Prüfstand stellen. Anhand persönlicher Erfahrungen, theologischer Reflexionen und wissenschaftlicher Perspektiven wird deutlich, dass Dekonstruktion nicht zwangsläufig Glaubensverlust bedeutet. Vielmehr kann sie ein Prozess sein, in dem Menschen ihren Glauben neu durchdenken, bisherige Gewissheiten hinterfragen und zu einer reiferen, verantworteten Form des Glaubens gelangen. Die Folge beleuchtet unterschiedliche Formen von Zweifel, die Bedeutung von Glaubenskrisen sowie die Chancen und Risiken von Dekonstruktionsprozessen. Zugleich wird die Frage gestellt, wie Gemeinschaften mit Suchenden und Zweifelnden umgehen können und welche Rolle Rekonstruktion für die Entwicklung eines tragfähigen Glaubens spielt. Dabei werden auch biblische Perspektiven, insbesondere die Gestalt des Petrus, als Beispiel für einen Glaubensweg zwischen Zweifel, Scheitern und neuer Orientierung herangezogen.