Dieses Video stellt Probleme der Verteilungsgerechtigkeit und die Ausbeutung des Planeten auf extrem gut dargestellte Weise vor. Das Video sollte nur bis zur 5.50 Minute gesehen werden. Danach folgen blutige Szenen. Die Oberstufe könnte diese durchaus verkraften, da eine weitere Pointe folgt. Die wenigen als Schweine dargestellten Amtsträger konsumieren alle Ressourcen und zerstören dabei das Haus, in dem sie selbst wohnen, bis nichts mehr übrig ist, was noch konsumiert werden könnte. Die Armen laufen in Form von Katzen um den Tisch und ernähren sich von den Resten. Als es immer weniger Reste gibt, fangen die Katzen an, darum zu kämpfen. Auch die Religionen sitzen mit am Tisch und vertilgen die Ressourcen. Draußen tobt der Sturm. Wenn das Haus verschwunden ist, verlieren alle ihre Existenzgrundlage. Als das Essen immer weniger wird, werden Ablenkungen für die Katzen entwickelt. Als ob das nicht mehr ausreicht, stürmen die Katzen den Tisch und entwickeln sich zu einem großen weißen Tiger. Mit der Minute 5.50 sollte das Video beendet werden. Danach frisst der Tiger auf überaus blutige Art und Weise ein Schwein am Tisch nach dem anderen und schläft ein. Als er schläft, tötet der Arbeiter, der vorher das Haus in Essen für die wenigen verwandelt hat, den Tiger. In dessen Bauch sind die freundlichen kleinen Kätzchen zu hören. Der Arbeiter schneidet sie heraus und verlässt den Raum. Hinter der nächsten Tür wartet ein völlig neues Zimmer mit Tisch auf ihn. Aus einem Teil der Katzen werden neue Schweine und der Zyklus beginnt von vorn. Am Ende des Videos zeigt sich, dass das Hotel noch viele Räume hat, aber sie sind endlich und werden irgendwann aufgebraucht sein.