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Christoph ThomaSchulamt Innsbruck

Christoph Thoma,

Schulamt Innsbruck

Der Wohnort Gottes. Über religiösen Analphabetismus

Veröffentlichung:1.3.2022

Diese Anregung "Der Wohnort Gottes. Über religiösen Analphabetismus" mit fünf Seiten thematisiert Unkenntnis zum eigenen Glauben. Immer weniger Christen beherrschen grundlegendes Wissen ihrer Religion und Tradition.

Das Medium „Der Wohnort Gottes. Über religiösen Analphabetismus“ setzt sich kritisch mit dem zunehmenden Verlust religiösen Wissens in der Gesellschaft auseinander. Der Text beschreibt anschaulich, dass viele Menschen grundlegende Inhalte der Bibel, christliche Feiertage und religiöse Symbole kaum noch kennen. Dabei wird aufgezeigt, welche Bedeutung biblische Geschichten, Bilder und Begriffe für Sprache, Kultur, Literatur und gesellschaftliche Werte besitzen. Zugleich wird diskutiert, welche Folgen religiöse Unkenntnis für das kulturelle Verständnis und die gesellschaftliche Orientierung haben kann. Das Material verbindet kulturgeschichtliche, religiöse und gesellschaftliche Perspektiven und regt zur Reflexion über die Bedeutung religiöser Bildung an.

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Das Medium eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe sowie für fächerübergreifende Zugänge mit Deutsch, Geschichte oder Kulturkunde. Die Lernenden werden angeregt, sich mit der Bedeutung religiöser Grundkenntnisse für Sprache, Literatur, Kunst und gesellschaftliche Kommunikation auseinanderzusetzen. Methodisch empfiehlt sich zunächst eine gemeinsame Texterschließung mit dem Sammeln bekannter und unbekannter biblischer Begriffe oder Redewendungen. Die zahlreichen Beispiele im Text ermöglichen einen lebensnahen Einstieg und fördern die Motivation der Lernenden. Besonders geeignet sind Gruppenarbeiten zu biblischen Begriffen, Symbolen oder Redewendungen, die im Alltag oder in den Medien vorkommen. Ebenso können die Lernenden untersuchen, welche religiösen Bezüge sich in Literatur, Musik, Kunst oder Sprache finden lassen. Diskussionsformen fördern die Reflexion darüber, ob religiöses Wissen auch unabhängig vom persönlichen Glauben Teil kultureller Bildung sein sollte. Die Lernenden können außerdem eigene Erfahrungen mit religiösen Festen, Traditionen und Begriffen einbringen und kritisch hinterfragen. Das Material unterstützt die Entwicklung kultureller und religiöser Kompetenz und zeigt auf, wie eng religiöse Traditionen mit gesellschaftlicher Identität verbunden sind. Darüber hinaus fördert das Medium die Fähigkeit, religiöse Sprache und kulturelle Symbole besser zu verstehen und einzuordnen.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q4 Kirche – Gemeinde Jesu Christi

Q4.3 Kirche in der Welt von heute.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 7. Zukunft der Glaubenden.

Text

urheberrechtlich geschützt

5.7.2022

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Anregung

Bibel & Tradition

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