Es ist das Jahr 1942: Die Nationalsozialisten haben in Polen sogenannte Ghettos errichtet. Der jüdische Junge Romek lebt mit seiner Familie in solch einem Ghetto. Es ist dort wie in einem riesigen Gefängnis. Eines Tages erfährt er, dass das Ghetto geräumt werden soll. Die Bewohner sollen in Lager gebracht und dort getötet werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – Romek muss mit der Hilfe seines Freundes Schlomo für sich und seine Eltern einen Ausweg finden.
Wie fühlt sich Krieg an? Und wie war es, im Zweiten Weltkrieg aufzuwachsen? Die achtteilige Serie "Der Krieg und ich" erzählt von Kindern und ihrem Leben im Krieg.
Das Video erzählt die Geschichte des zehnjährigen jüdischen Jungen Romek im besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs. Romek lebt mit seiner Familie in einem von den Nationalsozialisten errichteten Getto, das von Hunger, Angst und ständiger Bedrohung geprägt ist. Gemeinsam mit seinem Freund Shlomo schmuggelt er Lebensmittel und Gegenstände aus dem Getto, um das Überleben seiner Familie zu sichern. Gleichzeitig wird deutlich, wie die Nationalsozialisten jüdische Menschen entrechten, ausgrenzen und systematisch verfolgen. Das Video zeigt eindrücklich die Unsicherheit der Menschen im Getto und ihre Angst vor den sogenannten Arbeitslagern, hinter denen sich die Vernichtungslager verbergen. Besonders bewegend ist die Darstellung von Freundschaft, Hoffnung und dem Mut einzelner Menschen, jüdischen Kindern zu helfen und sie zu verstecken. Das Medium vermittelt die Schrecken der nationalsozialistischen Verfolgung aus der Perspektive von Kindern und macht die Folgen von Ausgrenzung und Menschenhass nachvollziehbar.