In England und in Schottland bereitet man sich auf den Bombenkrieg vor. Auch in der Schule wird gezeigt, wie man sich im Ernstfall verhalten soll. Calum hat genug vom Gerede über den Krieg und spielt lieber den Klassenclown. Übertreiben alle mit ihrer Angst und ihren Verboten oder ist seine Heimatstadt wirklich in Gefahr?
Wie fühlt sich Krieg an? Und wie war es, im Zweiten Weltkrieg aufzuwachsen? Die achtteilige Serie "Der Krieg und ich" erzählt von Kindern und ihrem Leben im Krieg.
Das Video erzählt die Geschichte des schottischen Jungen Calum während des Zweiten Weltkriegs in der Stadt Clydebank. Anfangs nimmt Calum die Schutzmaßnahmen gegen Luftangriffe nicht ernst und empfindet die ständigen Übungen als lästig. Doch als deutsche Bomber tatsächlich seine Heimatstadt angreifen, erlebt er die Schrecken des Krieges unmittelbar. Das Video zeigt eindrücklich die Angst der Menschen während der Bombenangriffe, die Zerstörung der Stadt und die Verantwortung, die selbst Kinder und Jugendliche übernehmen mussten. Besonders wichtig ist die Entwicklung Calums, der lernt, Verantwortung zu tragen und anderen Menschen zu helfen. Das Medium macht deutlich, wie Krieg den Alltag von Familien verändert und wie Kinder mit Verlust, Angst und Unsicherheit umgehen mussten.