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Philosophie der Freiheit (Rudolf Steiner)

Veröffentlichung:13.5.2020

Die „Philosophie der Freiheit“ ist das grundlegende Werk von Rudolf Steiner, der später die anthroposophische Bewegung und die sogenannten Waldorfschulen gründete. Das Buch besteht aus zwei Teilen.

Im ersten Teil stellt Steiner seine grundlegende Erkenntnistheorie und Ontologie dar, den sogenannten Monismus. Im zweiten Teil erklärt er den Begriff der Freiheit.

Zur Vorbereitung empfehle ich mein Video über Materialismus und Idealismus. Steiners Monismus ist nämlich eine spezielle Form des Idealismus. Er grenzt ihn klar ab von jedem Materialismus aber auch vom objektiven Idealismus Platons. Er wirft beiden Positionen vor, in letztlich undurchdachter Weise eine metaphysische Welt hinter dem Bewusstsein zu postulieren. Steiner jedoch möchte keine Metaphysik betreiben. Er glaubt nicht an eine materielle Welt an sich und auch nicht an ein unabhängig vom Bewusstsein existierendes Reich der Ideen. Die einzige Substanz, die es in seinem Monismus gibt, ist Bewusstsein selbst. Deshalb nennt er diese ontologische Position auch Gedanken-Monismus.

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