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Brot für die Welt

Brot für die Welt

Lernarrangements zum Thema Russland und die Europäische Union

Veröffentlichung:1.1.1970

Die Unterrichtsstunde "Russland und die Europäische Union" mit sechs Seiten und einem Material untersucht am Beispiel der Krim Krise aus 2014 die Zusammenarbeit bzw. die Konflikte zwischen Russland und der NATO. Das Material hat in seiner grundsätzlichen Aussagekraft nicht an Aktualität verloren und gibst die Hintergründe des aktuellen Konfliktes von 2022 wieder.

Dabei werden die unterschiedlichen Perspektiven der beiden Gruppen analysiert. Während die EU ohne Kompromissziel verhandelt, wirft Gorbatschow dem Westen Vertrauensbruch vor, da die NATO durch Erweiterungen nun bereits die Grenze Russlands erreicht hat. Beide Gruppen argumentieren mit Sicherheit. Da die Sicherheit des einem nur auf Kosten des anderen erreichbar scheint, ist ein Konflikt vorprogrammiert.

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Der Einstieg gelingt über eine Videoanalyse einer Kritik von Merkel an Putin. Über dieses Video werden die grundlegenden Hintergründe zum Konflikt über Impulsfragen entwickelt. Dabei steht die Perspektive der NATO mit ihrer Anklage zum Völkerrechtsbruch durch Russland im Vordergrund.

Im nächsten Schritt werden in drei Gruppen Texte erarbeitet. Dabei werden Strategien und Perspektiven von NATO und Russland entwickelt. Die Perspektive Russlands wird durch einen Artikel mit einer Rede Gorbatschows entwickelt. Er kritisiert die NATO-Osterweiterung bis zu den Grenzen Russlands. Ein Zeitartikel stellt die Ablehnung von Krieg durch EU und NATO da. Ein dritter Text im Material analysiert die UN-Charta und die Artikel zur Souveränität der Nation.

Dadurch wird das russische Verhalten mit Besetzung der Krim als Bruch des Völkerrechts erkannt. Alle drei werden zudem mit Der Argumentation von Merkels Russlandrede verglichen. Dort wird dei Gefahr eines neuen kalten Krieges postuliert, der alles Erreichte zunichte macht.

Abschließend werden die Perspektiven der beiden Konfliktparteien zusammengefasst. Eine eigene Meinung zur russischen Politik wird entwickelt. Diese kann zudem mit den Entwicklungen aus 2022 verglichen werden. Hier wäre es möglich, sowohl die These einer Expansion durch Russland in weitere Teile der Ukraine zu vertreten. Es wäre auch möglich zu argumentieren, dass Putin versucht, die Geschichte rückgängig zu machen und zum Status quo von 1990 zurückzukehren.

Material:

M1 Es gibt kein Zurück zur alten Ostpolitik

M2 Gorbatschow wirft Westen Vertrauensbruch vor

M3 Der Ukraine-Konflikt und das Völkerrecht



Der Einstieg gelingt über eine Videoanalyse einer Kritik von Merkel an Putin. Über dieses Video werden die grundlegenden Hintergründe zum Konflikt über Impulsfragen entwickelt. Dabei steht die Perspektive der NATO mit ihrer Anklage zum Völkerrechtsbruch durch Russland im Vordergrund.


Im nächsten Schritt werden in drei Gruppen Texte erarbeitet. Dabei werden Strategien und Perspektiven von NATO und Russland entwickelt. Die Perspektive Russlands wird durch einen Artikel mit einer Rede Gorbatschows entwickelt. Er kritisiert die NATO-Osterweiterung bis zu den Grenzen Russlands. Ein Zeitartikel stellt die Ablehnung von Krieg durch EU und NATO da. Ein dritter Text im Material analysiert die UN-Charta und die Artikel zur Souveränität der Nation.

Methoden:

Videoanalyse

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.5 Zukunft der Erde, Zukunft des Menschen und kirchliche Positionen.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 2. Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit – eine Herausforderung an die Christen.

Text, Bild, Video

urheberrechtlich geschützt

25.2.2022

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Unterrichtsstunde

Menschen & Welt

Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren ,Kommunizieren und Kooperieren ,Produzieren und Präsentieren

mittel

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