Der 2.Petrusbrief erklärt mit Illustrationen. Petrus schreibt erneut einen Brief an die Gemeinde in Kleinasien. Er ist sich sicher, dass dieser Brief eine Art Abschiedsbrief wird, da er nicht mehr lange leben wird. In dieser letzten Rede möchte Petrus auf die vielen Anschuldigungen eingehen und mit ihnen aufräumen und klarstellen. Er möchte mit diesem Brief ein Denkmal für seine Reden setzen. Zudem spricht Petrus eine letzte Herausforderung an. Die Menschen sollen nicht aufgeben sich weiter zu entwickeln. Außerdem spricht er erneut eine Warnung vor den korrupten Leitern aus. Petrus ist der Überzeugung: Gott liebt die Welt und ist entschlossen, sie zu retten. Er muss dem Bösen begegnen und sich darum kümmern, um einen Weg in eine neue Zukunft zu öffnen.
Der zweite Brief des Petrus ist ein eindringliches Schreiben an christliche Gemeinden, die durch falsche Lehren und moralische Orientierungslosigkeit verunsichert werden. Petrus versteht diesen Brief als eine Art Abschiedsrede kurz vor seinem Tod. Er erinnert die Gemeinden daran, dass christlicher Glaube mit persönlicher Entwicklung, Verantwortung und Liebe verbunden ist. Gleichzeitig warnt er vor Lehrern, die die Botschaft Jesu verfälschen und christliche Freiheit missbrauchen, um egoistische Interessen auszuleben. Petrus bekräftigt die Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu und betont, dass Gottes Geduld den Menschen Zeit zur Umkehr geben soll. Der Brief endet mit der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.