Nach der Fastnacht kommt die Fastenzeit. 40 Tage lang steht die innere Einkehr im Vordergrund. Richtig fasten heißt, auf Nahrung zu verzichten. Mittlerweile gibt es jedoch viele Formen, den persönlichen Verzicht zu gestalten. Die Serie „Katholisch für Anfänger" erklärt auf einfache und humorvolle Art zentrale Begriffe aus Kirche und Christentum.
Das Video beschreibt die Bedeutung der Fastenzeit im Christentum und setzt beim Übergang vom ausgelassenen Karneval zum ernsten Beginn des Aschermittwoch an. Es verdeutlicht, dass die folgenden vierzig Tage bewusst an die Zeit erinnern, in der Jesus Christus in der Wüste fastete. Dabei wird herausgestellt, dass Fasten nicht in erster Linie Verzicht aus gesundheitlichen Gründen bedeutet, sondern eine Zeit der inneren Einkehr, der Selbstprüfung und der Ausrichtung auf Gott ist. Neben dem klassischen Verzicht auf Nahrung werden auch moderne Formen des Fastens angesprochen, etwa der bewusste Umgang mit Medien oder Konsum. Entscheidend ist die Haltung dahinter: Fasten soll den Blick für das Wesentliche schärfen und die Beziehung zu Gott und zu anderen Menschen vertiefen.