Die Menschenrechte sind die Verwirklichung von Gottes Auftrag.
Wie kann Gutes tun schlecht sein? fragt Jesus. Diese Frage stellen sich viele Menschen auch heute. Jesus lehrt uns hier, dass das Handeln für das Gute, für ein besseres Leben, für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenrechte nichts Unrechtes sein kann. Er wendet sich gegen Schwarz-Weiß-Denken und Spaltung. Und er geht sogar noch einen Schritt weiter. Einen Schritt, der durchaus als Skandal angesehen werden kann: Er bricht scheinbar mit seiner Familie, indem er die Menschen um sicher herum, alle Menschen, zu seiner Familie erklärt.
Ausgangspunkt des Videos ist die Beobachtung, dass Jesu Wirken immer mehr Aufmerksamkeit erregt und dadurch sowohl Zustimmung als auch Kritik hervorruft. Besonders zugespitzt wird dies durch die Reaktionen der religiösen Autoritäten, die ihm unterstellen, im Namen des Bösen zu handeln, sowie durch die eigene Familie, die sein Verhalten als problematisch wahrnimmt. Der Clip arbeitet heraus, dass Jesus diesen Vorwürfen mit klarer Argumentation begegnet und sich gegen Spaltung und vereinfachendes Denken stellt. Zentral ist die provokante Erweiterung des Familienbegriffs: Für Jesus gehören alle Menschen, die nach dem Willen Gottes handeln, zu seiner Familie. Diese Perspektive wird mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Menschenrechten, Solidarität und sozialem Engagement verbunden und als Auftrag für die Gegenwart gedeutet.